wie zu vermuten ist, bin ich noch ein Lehrling in Sachen Projektplanung mit A-Plan. Bisher war, mit Hilfe des passiven Supports durch Lernprogramm und Handbuch, die Handhabung wirklich verständlich für mich. Aber......
Meine Frage zur Handhabung bezieht sich auf die Relation zwischen den Arbeitszeiten und den Auslastungen.
Ich möchte jeder Ressource je Vorgang einen gewissen Beschäftigungsumfang zuweisen, auf den sich dann auch die Auslastung bezieht.
Bsp.: Hr. Maier mit einer Wochenarbeitzeit von 40h soll maximal in der KW 37 zu 25% in die Projektarbeit involviert werden. Plane ich für diese Person nun einen Aufwand von 10h, soll die Auslastung bei 100% liegen (also die Auslastung soll in Relation zu dem zur Verfügung stehenden Anteil für die Projektarbeit stehen und nicht zur Wochenarbeitszeit).
Mir ist bisher nur der Lösungsansatz über die Anpassung der Arbeitszeitkalender eingefallen, nur ist dieser in vielerlei Hinsicht nicht sauber. Da ich so in den Stammdaten der jeweiligen Ressource immer nur einen festen Kalender zuweisen kann und damit nur einen bestimmten Beschäftigungsumfang. Das heisst eine Anpassung pro Vorgang ist nicht möglich. Anderseits kann ich bei der Anlage der Ressourcen nicht für eine Person mehrere Profile anlegen mit den unterschiedlichen Arbeitzeitkalendern, da dann in der Auswertung keine Kumulation der Auslastungen, Dauer etc. erfolgt. Ausserdem möchte ich nicht 20 Arbeitszeitkalender in 5% anlegen.
Es ist ja fast unhöflich die Frage am Freitag Nachmittag zustellen, aber trotzdem wäre ich für Lösungen oder Denkanstösse sehr dankbar.
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.
sp_e_x
