Archiv für Oktober 2009

Projektmanagement Software A-Plan gewinnen

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Nachtrag 27.10.2009: Gewinnspiel beendet!
Die Verlosung vom 26. Oktober sehen Sie im Video.

Der Gewinner @Gefuehlsmensch wurde direkt benachrichtigt und erhält unser A-Plan Paket in Kürze.


Wir hatten es bereits in unserer Pressemitteilung im September angekündigt.

Gründe sich der braintool Community anzuschließen, sollten nicht nur die wertvollen Informationen für Projektleiter, Hintergründe zum Produkt und Unternehmen sein. Zum Start seiner Community-Initiative verschenkt braintool software in den nächsten Wochen Lizenzen im Gesamtwert von über 2.500 EUR. Bei den Gewinnspielen stehen das Mitmachen, Feedback und die Kreativität im Vordergrund. Auch zeitlich befristete Rabattaktionen sind künftig geplant. Näheres wird, wie sollte es auch anders sein, über das Blog, Twitter, Xing und Facebook angekündigt.

Und hiermit eröffnen wir feierlich unsere Gewinnspiel-Runde 2009 zum Start unserer Community-Initiative!

A-Plan gewinnen - die Projektmanagement SoftwareZu gewinnen gibt es zunächst eine A-Plan Lizenz. Wer also bisher noch nicht seine Projekte mit unserem Planungstool verwaltet, erhält eine Vollversion A-Plan 2009 im Wert von fast 300 Euro. Wer A-Plan bereits im Einsatz hat, kann alternativ auch einfach eine weitere Lizenz hinzubekommen.

Wir möchten bei unserem ersten Gewinnspiel das Mitmachen zum Warm werden etwas einfacher gestalten. Daher ist alles was Sie dazu brauchen, ein  Konto bei Twitter.

Und so einfach geht es

  • Folgen Sie braintool auf Twitter, wenn Sie es nicht bereits tun
  • “Tweeten” Sie folgende Nachricht:
    Gewinnspiel @braintool | Projektmanagement Software A-Plan zu gewinnen | Ich bin dabei | http://bit.ly/3PmXAt

Also: Alle Teilnehmer die uns folgen und die oben genannte Nachricht “tweeten” bzw. “retweeten” kommen in eine Liste. Per Zufallsprinzip wird dann am Montag, 26.10.2009, 18 Uhr der Gewinner ermittelt und benachrichtigt. Wir werden hier über den Ausgang kurz berichten.

Und eines können wir Ihnen versprechen: Die Chancen stehen hier besser als im Lotto. Wir wünschen Ihnen viel Glück!

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Kostenloses Webinar: Der 30-Minuten-Projektplan

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Am Donnerstag, 26.11.2009, 16.30 – 17.30 Uhr bieten wir unser erstes kostenloses Webinar zu A-Plan!

Das Thema lautet:
“Der 30-Minuten-Projektplan und die Umsetzung in A-Plan.”

Anmeldung: Schreiben Sie eine formlose Mail an webinar (at) braintool.com. Nur 10 Plätze verfügbar!

A-Plan Webinar: Der 30-Minuten-Projektplan (Quelle flickr.com)

Inspiriert zu dem Thema wurde ich durch den gleichnamigen Blog-Artikel von Stefan Hagen der hierzu auch eine Mindmap veröffentlicht hat.

Im Service- und Schulungsbereich setzen wir schon länger auf Online-Konferenzen. Für unser erstes Webinar setzen wir vorerst auf die gute und kostenlose Lösung von Mikogo, die seit kurzem jetzt auch eine deutsche Webseite hat. Dadurch ist jedoch die Teilnehmer-Zahl auf 10 Personen begrenzt. Sollte sich größeres Interesse abzeichnen, werden wir künftig natürlich auch mehr Plätze zur Verfügung stellen.

Den Ablauf stellen wir uns folgendermaßen vor:

  • Begrüßung
  • Interaktiv I
  • Der 30-Minuten-Projektplan
  • Umsetzung in A-Plan
  • Interaktiv II
  • Weitere Funktionen in A-Plan
  • Fragen und Antworten

Fest steht, dass wir Powerpoint so viel wie möglich in der Schublade belassen, viel live und interaktiv präsentieren möchten. Bei bis zu 10 Teilnehmern ist das auch noch machbar!

Die Anmeldung ist ganz einfach: Schreiben Sie eine formlose Mail an webinar (at) braintool.com. Es stehen 10 Plätze zur Verfügung, die nach dem Zeitpunkt der Anmeldung vergeben werden.

Wir haben uns lange überlegt, welche Zeit für ein Webseminar optimal ist. Deshalb interessiert uns Ihre Meinung: Welchen Wochentag / Uhrzeit würden Sie bevorzugen.

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GPM Round Table: Projektmanagement in Krisensituationen

Dienstag, 13. Oktober 2009

GPM Round Table

Der GPM Round Table der Region Suttgart ist eine Gruppe von erfahrenden Projektleitern, die sich zwei bis drei mal pro Jahr zu einem intensiven Erfahrungsaustausch treffen. Die Treffen finden, wenn möglich, immer bei unterschiedlichen Unternehmen statt, wodurch das Umfeld und der Blick hinter die Kulissen abwechslungsreich gestaltet wird.

Am 22. September haben wir den 18. GPM Round Table in unserem Hause ausrichten dürfen. Da wir als Projektmanagement Software-Firma keine Produktionsstätten oder hochautomatisierte Maschinen vorweisen können, haben sich die Teilnehmer mit einer Führung durch die Villa Amann, unserem Firmensitz, zufrieden geben müssen.

Doch die Abwechslung schien gut angekommen zu sein, wie Dieter Wiesner, der Organisator des Stuttgarter GPM Round Tables, in seiner Nachlese sehr nett beschrieb.

Traumhaft berührend war die Tour durch die Villa Amann. „Es gab noch keinen, der nicht begeistert eine Führung verließ“, sagte uns Herr Reichl in einer höchst bescheidenen Art … und diese Bemerkung verstanden wir sofort. Ich bedanke mich nochmals im Namen aller Round Tabler der GPM für die Einladung, die Bewirtung und die Führung durch das Haus.

Im Anschluss an die Führung folgten dann unter der Überschrift Projektmanagement in Krisensituationen drei Impulsvorträge und jede Menge Erfahrungsaustausch und interessante Diskussionen.

Risiko- und Sicherheitsmanagement

Der erste Vortrag von Herrn Schmidt gab uns einen interessanten Einblick in das Thema Risiko- und Sicherheitsmanagement in Großprojekten wie beispielsweise beim Bau eines Flughafens in Ägypten, bei der Errichtung von Anlagen wie dem CERN oder auch beim Bau von Kernkraftwerken. Wie kann man Risiken bei Projekten dieser Art, welche höchste Sicherheitsanforderungen haben, möglichst gering halten?

Sicherheitsingenieure bezeichnen mit Risiko das Produkt von Eintrittswahrscheinlichkeit und Ereignisschwere. Die Risiken müssen lückenlos erfasst und priorisiert abgearbeitet werden. Eine der größten Herausforderungen ist, die richtigen Personen für eine offene Kommunikation zu gewinnen. Denn Risiken und Probleme werden nicht einfach so mal ausgeplaudert. Es bedarf der richtigen Fragen und Geduld um den Moment zu erreichen, indem alle Risiken offen auf den Tisch kommen. Abschließend verriet uns Herr Schmidt noch zwei ganz wesentliche Aspekte beim Risikomanagement, die nicht übersehen werden dürfen. Nämlich das Risiko menschlicher Arroganz und Inkompetenz. ;-)

Krise als Chance verstehen

Als nächstes gab uns Matthias Lamparter von OSMO Membrane Systems einen interessanten Einblick wie sein Unternehmen die Krise als Chance verstand um sich neu aufzustellen. OSMO ist im Bereich der Membrantechnologie tätig und hat fast 25 Jahre Erfahrung in in diesem Bereich mit mehr als 700 gebauten Anlagen im In- und Ausland.

In den bisher eher breit gestreuten Geschäftsfeldern, erfolgte eine klare Priorisierung. Umstruktuierungsmaßnahmen im Projektmanagement, Vertrieb, Pilotierung und Service trugen zur Fokussierung in den Fachbereichen bei. Im Vertrieb wurde gegen den Trend ein neuer Mitarbeiter eingestellt, der sich ausschließlich auf den Automotive Sektor konzentriert. Ebenso wurden Neuinvestitionen in EDV und Software vorgenommen. Durch die vorgestellten Maßnahmen ist es OSMO gelungen, die fehlende Investitionsbereitschaft der Kunden durch erhöhte Dienstleistung weitestgehend zu kompensieren.

Innovationsprojekte

Der letzte Vortrag am diesem Nachmittag hielt Dieter Wiesner von Festo zum Thema Innovationsprojekte. Auf seine erste Frage, woran Projekte in der Krise scheitern waren Antworten schnell gefunden: Wechselnde Anforderungen, Anpassungen im Zusammenspiel, Veränderungen in der Umgebung, Ressourcensituation, Management, Politik, Konflikte, etc.

Was hat sich in den letzten Jahren verändert? Organisationen und Prozesse werden mehr und mehr komplex – eine Steigerung von kompliziert! Eine Uhr zu zerlegen und wieder zusammen zu bauen ist kompliziert, jedoch sind die Schritte bei gewissenhafter Arbeit nachzuvollziehen. Einen Gehirntumor nachhaltig zu entfernen ist ein sehr komplexes Vorhaben. Das bedeutet, komplizierte Dinge sind wohl schwer erfassbar und sehr schwierig, jedoch enthalten Sie keine hohe Dynamik. Komplexe Prozesse haben eine hohe Dynamik, bergen also viele Überraschungen, und sind daher schwerer planbar.

Wie kann man also mit einem komplexen Umfeld umgehen? Kurz zusammengefasst plädiert Herr Wiesner für mehr Agilität im Projektmanagement. Im Vordergrund steht der Mensch, die Kommunikation im Team und ein direkter Austausch mit dem Auftraggeber. Prinzipien anstatt starrer Regeln, gemeinsames Interesse anstatt klarer Verantwortungen und kleinere Dokumentation anstatt umfangreiche Lastenhefte. Durch diese Veränderungen werden auch ganz neue Anforderungen an den Projektmanager gestellt. Der Projektleiter von Heute ist ein Netzwerker, sorgt für ein motiviertes Team, kann sich und sein Team kontinuierlich an veränderte Situationen anpassen, lebt Vertrauen statt Kontrolle und kann mit Risiken und Überraschungen umgehen.

Projektmanagement durch Softskills, Vertrauen und Können

Alles in allem wurde uns wieder einmal klar, dass man sich auf die hohe Dynamik unserer Zeit lediglich einstellen, sie aber nicht aufhalten kann. Ein informelles Gespräch am Kaffeeautomaten kann mehr bewirken, als eine Aktivität, die in einem Projektplan steht. Wir fanden einen Konsens, dass das Thema Softskills, Vertrauen und Können derzeit einen besonderen Schwerpunkt in der Projektarbeit verdient hat. Darum nahmen wir gerne das Angebot von Herrn Mauersberger von BeOne Group an, beim nächsten Termin tiefer in die Theorie und auch die Praxis des gewaltfreien Konfliktmanagements einzutauchen.

Weitere Informationen zu GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement ist mit über 5.300 Mitgliedern das größte Kompetenznetzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem Europäischen Kontinent. Über den Dachverband IPMA (International Project Management Association) ist die GPM weltweit vernetzt.

Als gemeinnütziger Verein für alle Fragen des Projektmanagements bietet die GPM seit 30 Jahren umfangreiche Serviceleistungen für Mitglieder, Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen, Politik und Verbände.

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Projekt- und Qualitätsmanagement – eine Hass-Liebe?

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Artikel von Elke Meurer

Projekt- und Qualitätsmanagement scheinen durch eine Hass-Liebe verbunden zu sein. Diesen Eindruck gewinnt man jedenfalls, wenn man innerbetriebliche Projektteams mit den Anforderungen des Qualitätsmanagement-Systems (QMS) hadern sieht. Dabei haben beide Fachbereiche nicht nur viel gemeinsam, sondern ergeben ein perfektes Paar.

Projekt- und Qualitätsmanagement

Der häufigste Stein des Anstoßes ist die Dokumentation. Aber mal ehrlich: Gibt es ein Projekt, in dem nicht über Berichte, Formulare usw. gemeckert wird, egal ob nun ein QMS vorhanden ist oder nicht? Und wie oft hat man sich am Ende geärgert, etwas nicht dokumentiert zu haben? Die Normenforderungen der ISO 9001 an die Dokumentation einer zertifizierten Firma haben sich seit den 90ern stark zum Vorteil der Anwender verändert.

Prinzip der Angemessenheit

Angemessenheit ist ein wichtiges Wort in der ISO 9001 geworden, denn weder ein QMS noch die Dokumentation soll zum Selbstzweck geraten. Machen wir uns einen wichtigen Gedanken klar: Viele Dokumentations-Anforderungen, die in einem Unternehmen existieren, gehen nicht zwingend auf das QMS zurück, sondern auf

  • Forderungen des Kunden,
  • Forderungen von Behörden,
  • Forderungen von weiteren interessierten Parteien.

Die kaufmännische und juristische Vorsicht trägt dann auch noch dazu bei. Die Dokumentations-Anforderungen des QMS überschneiden sich mit diesen Forderungen, denn es sollen in einem zertifizierten Unternehmen genau die Aspekte berücksichtigt werden. So manches Mal ist deshalb die Einführungsphase des QMS Anlass für eine geordnete Dokumentation.

Angemessenheit und Wirtschaftlichkeit sollten immer berücksichtigt werden. Es gilt die alte Regel: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Entwicklungsprojekte

Entwicklungsarbeit ist dokumentationsintensiv. Daran geht kein Weg vorbei. Hier sollte die Abteilung Entwicklung zum einen eingebunden werden und zum anderen sich aktiv einbringen, wenn es darum geht, im QM-Handbuch die Standards für Entwicklungs-Dokumente festzulegen. Jedem Entwickler sollte am Ende klar sein, was er aufzeichnen muss und was nicht.

Standards und Ziele für Berichtswesen

So unterschiedlich Projekte auch sein können – es gibt Standards, die für alle Projekte gelten. Das gilt vor allem für die Berichterstattung. In jedem Projekt müssen die Kommunikationswege und Info-Empfänger klar geregelt sein. Eine Zuständigkeitsmatrix schafft schnelle Übersicht. Wichtig ist für den Empfänger der Zeitpunkt der Information, weshalb Ziele formuliert werden sollten, die sich im individuellen Meilensteinplan einbeziehen lassen.

Lessons learned – Dokumentation verbessern

Die rückblickende Abschlussbesprechung sollte in ihrer Agenda die Dokumentation nicht auf einen zu vernachlässigenden Platz schieben und das Thema mit „es ist ja eigentlich schon alles gesagt“ eröffnen. Berichte, Formulare, Pläne sind sehr wichtige Bestandteile eines Projektes. Je besser die Hilfsmittel, desto besser kann das Projekt laufen. Verbesserungen für die Dokumentation sollten unbedingt besprochen, beschlossen und umgesetzt werden.

Alle informieren

Jeder Projektarbeiter muss die Standards für Dokumentation kennen. Und hier ist die Zeit zwischen den Projekten wichtig. Zeit zur Verbesserung ist genauso wichtig wie die Zeit zum Rückblick. Der Projektleiter sollte die Standards am besten kennen und sein Team einweisen können.

Sind die Projektstandards zudem im QM-Handbuch festgehalten und auf aktuellem Stand, kann zu jeder Zeit darauf zurückgegriffen werden.

Elke Meurer Über die Autorin:
Qualitätsmanagement von der praktischen Seite: Elke Meurer betrachtet nicht nur den theoretischen Hintergrund, sondern auch die Umsetzung. Das Personal spielt dabei eine wesentliche Rolle und verdient somit ein besonderes Augenmerk.
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braintool sucht A-Plan Power-User

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Wir möchten sie in diesem Jahr noch kennenlernen – zehn A-Plan Power-User!

Wenn Sie nicht wissen, was ein Poweruser ist, können Ihnen die folgenden Fragen dabei helfen.

  • Sie arbeiten schon längere Zeit mit A-Plan?
  • Oder kennen unsere Projektmanagement Software erst seit kurzem, können jedoch A-Plan bereits vorwärts und rückwarts buchstabieren?
  • Sie haben gute Ideen für die weitere Entwicklung unseres Planungstools?
  • Sie sind ein guter “Brainstormer” beispielsweise für Services rund um A-Plan die für Sie und weitere unserer Kunden von Interesse sein könnten?

Am 28. November 2009 laden wir für einen Nachmittag zehn ausgewählte Power-User zu einem Kundenzirkel in unser Haus ein. Die Auserwählten bekommen in angenehmer Atmosphäre und bei königlicher Verköstigung (Kunde ist König!) bereits einen Einblick in die kommende A-Plan Generation und diskutieren künftige Produktfunktionen sowie mögliche Mehrwertdienste mit dem Führungsteam von braintool.

Es stehen nur 10 Plätze zur Verfügung. Bewerben Sie sich jetzt zum braintool Kundenzirkel 2009 am 28. November!

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