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	<title>Projektmanagement Blog von braintool</title>
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	<description>Blog rund um das Thema Projektmanagement von braintool software. Veröffentlicht werden Praxistipps, Fundstücke und News für Projektmanager.</description>
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		<title>PM United – das neue Fachportal rund um das Thema Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 17:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke Projektpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[PM Fachportal]]></category>
		<category><![CDATA[PM United]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn gleiche Interessen und ähnliche Ziele verfolgt werden, entsteht bald das Bedürfnis, sich zusammenzuschließen und Erfahrungen untereinander austauschen. Der enorm gestiegene Bedarf an Wissen und aktueller Information verstärkt den Wunsch nach Kooperation und Informationsaustausch, der Weg dazu führt oft über &#8230; <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/fundstuecke-projektpraxis/pm-united-fachportal-projektmanagement/"><div class="readmore">Diesen Beitrag weiterlesen &#187;</div></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn gleiche Interessen und ähnliche Ziele verfolgt werden, entsteht bald das Bedürfnis, sich zusammenzuschließen und Erfahrungen untereinander austauschen. Der enorm gestiegene Bedarf an Wissen und aktueller Information verstärkt den Wunsch nach Kooperation und Informationsaustausch, der Weg dazu führt oft über das Internet. Der Bereich des Projektmanagements macht dabei keine Ausnahme, unabhängige und objektive Informationen zu finden, ist allerdings nicht immer einfach.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-3567" title="PM United" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/06/PMUnited_png500px_1-340x87.png" alt="" width="340" height="87" /><strong>PM-United &#8211; erfrischend neu, erfrischend anders</strong><br />
Die Plattform PM-United (<a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3BtLXVuaXRlZC5kZS8=">www.pm-united.de</a>) hat sich zum Ziel gesetzt, für alle Bereiche und Themengebiete des Projektmanagements ein umfassender Ansprechpartner zu sein. <span id="more-3565"></span>&#8220;Es gibt großen Bedarf an unabhängiger und fundierter Information zu diesem Thema&#8221; so Andreas Gaide, Gründer und Betreiber von PM-United, &#8220;die meisten Seiten im Netz bieten lediglich eine thematische Einführung, um sodann ein Produkt zum Kauf anzubieten. Wir von PM-United verfolgen keine kommerziellen Interessen und können daher unabhängig und objektiv berichten&#8221;, so Gaide. Zur Verwirklichung dieser Ziele setzt PM-United sowohl auf Spezialisten aus den Bereichen IT und Wirtschaft als auch auf Kooperation mit namhaften IT-Unternehmen. Erste innovationsaffine Software-Hersteller wie z.B. braintool software GmbH konnten bereits als Kooperationspartner gewonnen werden.</p>
<p><strong>Am Puls der Entwicklung im Projektmanagement</strong><br />
Bedeutende Software-Anbieter werden auf PM-United in regelmäßigen Abständen vorgestellt, die laufend erscheinenden <a title=\"Projektmanagement Software A-Plan\" href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3BtLXVuaXRlZC5kZS9icmFpbnRvb2wtcG0tc29mdHdhcmUtcmV2aWV3Lw==" target=\"_blank\">Reviews über aktuelle, am Markt erhältliche Projektmanagementanwendungen</a> ermöglichen dem Leser einen Überblick über Neuerscheinungen auf diesem Gebiet. Die Reviews enthalten detaillierte Informationen über wesentliche Funktionalitäten der Software, Benutzerfreundlichkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie Umfang und Qualität des Supports durch den Hersteller. Die abschließende Detail- und Gesamtbewertung bietet dem interessierten Leser eine transparente Vergleichsmöglichkeit mit anderen Angeboten. Wer an neuen Entwicklungen und Trends interessiert ist, findet bei PM-United stets Berichte und Specials über Aktuelles aus der Welt des Projektmanagements. Dabei wird nicht nur auf Projekte in der IT-Branche eingegangen, auch andere Bereiche, wie Projektentwicklung bei Immobilien, werden einschließlich der bei diesen Vorhaben angewendeten Projektmethoden ausführlich vorgestellt.</p>
<p>Kompetente Fachleute aus den Bereichen IT und Wirtschaft liefern regelmäßig praxiserprobte Infos und Führungskräfte öffentlicher und privater Unternehmen berichten bei PM-United über die zahlreichen Herausforderungen, mit denen sie im täglichen Projektalltag konfrontiert sind. Darüber hinaus strebt die Plattform einen intensiven Dialog mit Lesern und Mitgliedern an und nimmt zu Leserfragen zeitnah und ausführlich Stellung. Die intensive Einbindung von Elementen des Social Project Management sorgt dafür, dass sich auch Projektmanager der neuen Generation bei PM-United wohlfühlen. Ein besonderes Highlight stellt das Video der Woche dar, in dem PM-Softwarepakete und Vorgehensmodelle im praktischen Einsatz präsentiert werden.</p>
<p>Die Plattform verfolgt einen konsequenten Wachstumskurs und plant künftig eine Ausweitung der verschiedenen Themenbereiche sowie eine verstärkte Zusammenarbeit mit IT-Entwicklungsabteilungen und Forschungseinrichtungen.</p>
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		<title>Mangelnde Kommunikation bringt viele Projekte zum Scheitern</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 10:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Projektmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation im Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrukturen im Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelnde Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement mangelnde Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Fehlschläge im Projektmanagement können mehrere Ursachen haben. Zu den häufigsten Auslösern, die Projekte zum Scheitern führen, zählen unprofessionelle Projektmanager, lustlose Mitarbeiter, ein zu niedrig angesetztes Budget, fehlende Unterstützung von Seiten des Managements und Anforderungen, die aufgrund von zu hoch gesteckten &#8230; <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/mangelnde-kommunikation-bringt-viele-projekte-zum-scheitern/"><div class="readmore">Diesen Beitrag weiterlesen &#187;</div></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL3Byb2pla3RtYW5hZ2VtZW50LWJsb2cvcHJheGlzdGlwcHMtcHJvamVrdG1hbmFnZXIvbWFuZ2VsbmRlLWtvbW11bmlrYXRpb24tYnJpbmd0LXZpZWxlLXByb2pla3RlLXp1bS1zY2hlaXRlcm4vYXR0YWNobWVudC9jb21tdW5pY2F0aW9uLw==" rel=\"attachment wp-att-3542\"><img src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/05/Kommunikation-340x254.jpg" alt="" title="Kommunikation" width="340" height="254" class="alignright size-medium wp-image-3542" /></a></p>
<p>Fehlschläge im Projektmanagement können mehrere Ursachen haben. Zu den häufigsten Auslösern, die Projekte zum Scheitern führen, zählen unprofessionelle Projektmanager, lustlose Mitarbeiter, ein zu niedrig angesetztes Budget, fehlende Unterstützung von Seiten des Managements und Anforderungen, die aufgrund von zu hoch gesteckten Zielen nicht erreicht werden können. Meist sind Externe für die deutlich überzogenen Vorgaben verantwortlich. Im Gegenzug erweisen sich klar artikulierte Projektaufträge, erfahrende Projektleiter und ein unterstützendes Management als Aspekte, die in aller Regel zu einem positiven Ausgang von Projekten führen. Dass viele Projekte wegen mangelnder Kommunikation einen Misserfolg erleiden, wird häufig nicht konkret realisiert.</p>
<h2>E-Mails reichen nicht aus</h2>
<p>Bei einer aktuellen Umfrage, die von der Münchner <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5jZXRhY2VhLWdtYmguZGUv">Kommunikationsberatung Cetacea</a> unter dem Titel „<a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5jZXRhY2VhLWdtYmguZGUvaW5kZXgucGhwP2lkPW5ld3MtZGV0YWlscyYjMDM4O3R4X3R0bmV3c1t0dF9uZXdzXT02NiYjMDM4O3R4X3R0bmV3c1tiYWNrUGlkXT0xJiMwMzg7Y0hhc2g9OTM2YTQ2NWJlNTQ0YzI1ZmIwMTZhNjNjODJhNGM5N2Y=">Kommunikation in Projekten</a>“ initiiert wurde, kam zutage, dass etwa drei Viertel aller Projektleiter wichtige Informationen per E-Mail verschicken.</p>
<p><span id="more-3541"></span></p>
<p>Ein Austausch findet somit in erster Linie über das Internet statt. Bei dieser Art von Kommunikation gibt es leider einen hohen Schwund, weil E-Mails falsch verschickt oder nicht gelesen werden. Etliche Projektmanager betrachten den Informationsaustausch bei der Umsetzung ihrer Projekte tatsächlich als lückenhaft. Verbesserungen werden deshalb angestrebt. Da in den meisten Unternehmen eine Top-Down-Kommunikation erfolgt, ist der Projektleiter für einen optimalen Informationsfluss verantwortlich. Ein Kommunikationsmanager könnte Abhilfe schaffen. Sein Einsatz wird aber aus Kostengründen sehr oft vom Management abgelehnt.</p>
<h2>Tipps, die Fehler in der Projektkommunikation vermeiden</h2>
<ol>
<li>Telefonate oder direkte Ansprachen stellen sicher, dass Teilnehmer tatsächlich in Kenntnis gesetzt werden.</li>
<li>Beim Verschicken von Email empfehlen sich Lesebestätigungen, die natürlich auch kontrolliert werden müssen. Somit ist garantiert, dass verschickte Mails geöffnet und gelesen wurden.</li>
<li>Eine klare Ausdrucksweise statt Fachchinesisch verhindert Missverständnisse.</li>
<li>Fragen des Projektleiters regen Diskussionen an, die häufig zu vollkommen neuen Aspekten führen. Außerdem wird mit dem Einbinden aller Projektteilnehmer das gesamte Team gestärkt.</li>
<li>Langwierige und kompliziert dargestellte Ausführungen führen zu unaufmerksamen Zuhörern.</li>
<li>Klipp und klar formulierte, interessant vorgetragene und auf das Nötigste beschränkte Präsentationen bleiben dagegen im Gedächtnis hängen.</li>
<li>Ein typisches Verkäuferjargon, das sonst dem Überzeugen von Kunden dient, wirkt bei Untergebenen überheblich und ist deshalb unangebracht.</li>
</ol>
<p><strong>Welchen Kommunikationsweg verwenden Sie überwiegend für projektinterne Mitteilungen?</strong></p>
 <img src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-post-id=3541" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		<title>Teamrollen im Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Mon, 27 May 2013 09:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement News]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement Team]]></category>
		<category><![CDATA[Teammitglieder Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Teamrollen im Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Teamrollen nach Belbin]]></category>
		<category><![CDATA[Teamrollen Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Teammitglied nimmt innerhalb einer Arbeitsgruppe eine bestimmte Rolle ein, die seiner Position und seiner Funktionalität bezüglich der Aufgabenstellung entspricht. Es kann sich dabei um eine Zuweisung einer übergeordneten Person handeln oder die Eignung hat sich während einer bestehenden Teamdynamik &#8230; <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/pm-news/teamrollen-im-projektmanagement/"><div class="readmore">Diesen Beitrag weiterlesen &#187;</div></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL3Byb2pla3RtYW5hZ2VtZW50LWJsb2cvcG0tbmV3cy90ZWFtcm9sbGVuLWltLXByb2pla3RtYW5hZ2VtZW50L2F0dGFjaG1lbnQvcGFydG5lcnNoaXAtYW5kLXRlYW0td29yay8=" rel=\"attachment wp-att-3534\"><img src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/05/Teamwork-340x225.jpg" alt="" title="Teamwork" width="340" height="225" class="alignright size-medium wp-image-3534" /></a></p>
<p>Ein Teammitglied nimmt innerhalb einer Arbeitsgruppe eine bestimmte Rolle ein, die seiner Position und seiner Funktionalität bezüglich der Aufgabenstellung entspricht. Es kann sich dabei um eine Zuweisung einer übergeordneten Person handeln oder die Eignung hat sich während einer bestehenden Teamdynamik von alleine herauskristallisiert. Ein Team erreicht nur dann seine optimale Effizienz, wenn die richtige Kombination der unterschiedlichen Teamrollen vorhanden ist. Im Projektmanagement ist eine gelungene Verknüpfung von Teammitgliedern unerlässlich, denn das Zusammenspiel der einzelnen Personen mit ihren individuellen Eigenschaften entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Projektmanager sollten dies bei der Auswahl ihres Teams unbedingt berücksichtigen.</p>
<h2>Teamrollen nach Belbin</h2>
<p>Der britische Forscher Meredith Belbin hat sich in 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts mit den unterschiedlichen Persönlichkeiten von Teammitgliedern auseinandergesetzt und ihren Einfluss auf die Leistung der gesamten Gruppe untersucht. Jeder Mensch weist sowohl Stärken als auch Schwächen auf, die sich auf das Zusammenspiel eines Teams auswirken. Durch das unterschiedliche Rollenverhalten beeinflussen sich die Personen untereinander. Doch welche Faktoren wirken sich positiv und welche negativ auf das Gesamtergebnis aus? Die Studien von Belbin kamen zu dem Ergebnis, dass es sowohl handlungsorientierte, als auch kommunikationsorientierte und wissensorientierte Rollen bedarf, damit ein Team optimal arbeitetet. Gerade im Projektmanagement lassen sich die Erfahrungswerte von Belbin erfolgreich umsetzen.</p>
<p><span id="more-3533"></span></p>
<h2>Handlungsorientiere Rollen:</h2>
<ol>
<li>Der <strong>Macher</strong> besitzt den Mut, auch unvorhergesehene Ereignisse zu bezwingen. Er agiert außerordentlich dynamisch und hält zudem Druck von außen aus. Seine Schwächen sind die Ungeduld und der Hang zur Provokation.</li>
<li>Der <strong>Umsetzer</strong> besitzt das Geschick, vorhandene Pläne zu realisieren, indem er diszipliniert, zuverlässig und sehr effektiv vorgeht. Er ist jedoch sehr unflexibel und kann auf plötzliche Veränderungen nicht reagieren.</li>
<li>Der <strong>Perfektionist</strong> sorgt für fehlerfreie Ergebnisse, denn er arbeitet äußerst gewissenhaft. Aufgrund seiner Überängstlichkeit delegiert er nicht gerne weiter, weil er dann die Kontrolle verliert.</li>
</ol>
<h2>Kommunikationsorientierte Rollen:</h2>
<ol>
<li>Der <strong>Koordinator</strong> fällt Entscheidungen. Seine Selbstsicherheit gibt ihm keinen Anlass zur Skepsis. Auch wenn er Vertrauen ausstrahlt, wird er von manchen Kollegen als manipulativ empfunden.</li>
<li>Der <strong>Teamarbeiter</strong> oder Mitspieler mindert Reibungsverluste und unterstützt die Kommunikation. Er verhält sich kooperativ und diplomatisch, neigt in Krisensituationen allerdings zur Unentschlossenheit.</li>
<li>Der <strong>Wegbereiter</strong> knüpft mit Hilfe seiner Kommunikationsfreude und seiner Extrovertiertheit die nötigen Kontakte. Manchmal legt er zu viel Optimismus an den Tag.</li>
</ol>
<h2>Wissensorientierte Rollen:</h2>
<ol>
<li>Der <strong>Erfinder</strong> besticht mit seinen neuen Ideen. Durch seine eigenwillige und unkonventionelle Denkweise können ihm seine Teamkollegen häufig nicht folgen. Er hinterlässt bisweilen einen gedankenverlorenen Eindruck.</li>
<li>Der <strong>Beobachter</strong> analysiert Ideen auf ihre Durchführbarkeit. Seine strategische Vorgehensweise basiert auf Sachlichkeit, dadurch fehlt es ihm an Inspiration.</li>
<li>Der <strong>Spezialist</strong> stellt das Fachwissen zur Verfügung. Er arbeitet sehr engagiert, hält sich aber häufig zu sehr mit technischen Details auf.</li>
</ol>
<p>Die erhebliche Variation in Persönlichkeitsmerkmalen von Teammitgliedern beweist einmal mehr, dass angelehnt an Belbin, definitiv eine sehr überlegte Zusammenstellung eines Teams erfolgen muss.</p>
<p><strong>Welche Teamgröße empfinden Sie als optimal?</strong></p>
 <img src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-post-id=3533" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Changemanagement als Unterstützung zum Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement News]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer dann, wenn eine strukturelle oder organisatorische Veränderung eines Unternehmens ansteht, kommt das Changemanagement zum Tragen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Fusionierung bevorsteht oder neue Kommunikationssysteme eingeführt werden. Das gleiche gilt für eine Veränderung der organisatorischen Struktur. &#8230; <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/pm-news/das-changemanagement-als-unterstutzung-zum-projektmanagement/"><div class="readmore">Diesen Beitrag weiterlesen &#187;</div></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL3Byb2pla3RtYW5hZ2VtZW50LWJsb2cvcG0tbmV3cy9kYXMtY2hhbmdlbWFuYWdlbWVudC1hbHMtdW50ZXJzdHV0enVuZy16dW0tcHJvamVrdG1hbmFnZW1lbnQvYXR0YWNobWVudC9jaGFuZ2UtbWFuYWdlbWVudC1pbi13b3JkLWNsb3VnLw==" rel=\"attachment wp-att-3525\"><img class="alignright size-medium wp-image-3525" title="Change management" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/05/Change-management-340x186.jpg" alt="" width="340" height="186" /></a></p>
<p>Immer dann, wenn eine strukturelle oder organisatorische Veränderung eines Unternehmens ansteht, kommt das Changemanagement zum Tragen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Fusionierung bevorsteht oder neue Kommunikationssysteme eingeführt werden. Das gleiche gilt für eine Veränderung der organisatorischen Struktur. Damit alles problemlos läuft, übernimmt das Changemanagement die Planung und Steuerung.</p>
<h2>Changemanagement: Definition</h2>
<p>Oftmals existieren in einem Unternehmen über lange Zeit gewachsene Strukturen, die sich nicht so einfach umstürzen lassen. Hinzu kommt noch die Inflexibilität mancher Mitarbeiter, die sich mit Veränderungen sehr schwer tun. Umso wichtiger ist es, ein Instrument mit den richtigen Techniken an der Hand zu haben, das die nötigen Anpassungen plant und durchführt. Changemanagement ähnelt zwar dem Projektmanagement, es verfolgt jedoch andere Ziele. Das Changemanagement kann somit als zweckmäßige Vervollständigung zum Projektmanagement betrachtet werden.</p>
<p><span id="more-3522"></span></p>
<h2>Der einzelnen Schritte während des Changemanagementprozesses</h2>
<ol>
<li><strong>Die Ist-Analyse</strong><br />
Zunächst bedarf es einer Aufnahme der bestehenden Struktur und der Abschätzung der Folgen, die die Veränderung mit sich bringen wird. Bei dieser Begutachtung sind sowohl die Prozesse als auch die Mitarbeiter zu berücksichtigen.</li>
<li><strong>Das Soll-Konzept</strong><br />
Hier wird eine Planung der technischen Anpassungen erstellt, unter Beachtung der Qualitätsanforderungen und der organisatorischen Vorgänge.</li>
<li><strong>Die Realisierung</strong><br />
Die Umsetzung der Planung erfolgt mit den betreffenden Mitarbeitern, oder auf ihr Mitwirken wird komplett verzichtet.</li>
<li><strong>Die Kontrolle</strong><br />
Beim Controlling werden die erfolgten Veränderungen auf ihre Durchführung und auf ihre Effizienz geprüft.</li>
<li><strong>Umsetzung im beruflichen Alltag</strong><br />
Diese ist je nach Projektplanung selbstverständlich höchst individuell.</li>
</ol>
<h2>Der Changemanager</h2>
<p>Für die Führungsrolle während des Changemanagements eignet sich ein erfahrener Projektmanager, der sich mit Umstrukturierungsprozessen auskennt. Alternativ kann eine andere Person zum Changemanager bestimmt werden. Eine weitere Variante stellt der Einsatz eines externen Beraters dar. Die Aufgabe des Changemanagers besteht in der Koordinierung der einzelnen Gruppen. Idealerweise begleitet das Projektmanagement personelle und organisatorische Veränderungen, damit es im Bedarfsfall das Changemanagement übernehmen kann.<br />
Ein E-Business-Projekt als Beispiel</p>
<p>Vor der Beschaffung eines neuen elektronischen Systems müssen sowohl die organisatorischen als auch die personellen Auswirkungen im Detail geprüft werden. Ansonsten lassen sich die beabsichtigten Ziele eventuell nicht erreichen. Anpassungserfordernisse bereiten nicht selten Probleme, wenn es sich um starre Strukturen handelt. Es empfiehlt sich deshalb eine ganzheitliche Betrachtungsweise vor Einführung einer neuen Technik. Letztendlich erfordert die Umsetzung einer neuen IT-Lösung strukturelle Veränderungen und die Umorientierung der Mitarbeiter. Dazu bedarf es der Schaffung von neuen Kompetenzen. Veränderte Aufgabenbereiche sind die Konsequenz. Das Changemanagement hat die Aufgabe, die organisatorischen Veränderungen zu planen und zu realisieren, damit die gesteckten Ziele erreicht werden können. Wichtig ist auch noch die Schulung der Mitarbeiter, damit sie die neue Technik nicht ablehnen. Denn sonst kann es sein, dass die versuchen, den alten Zustand wieder herzustellen.</p>
<p><strong>Würden Sie einen externen Changemanager konsultieren oder eher jemanden aus den eigenen Reihen?</strong></p>
 <img src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-post-id=3522" width="1" height="1" style="display: none;" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der PDCA-Zyklus im Projektmanagement</title>
		<link>http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/der-pdca-zyklus-im-projektmanagement/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-pdca-zyklus-im-projektmanagement</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 11:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Projektmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Deming-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Deming-Rad]]></category>
		<category><![CDATA[PDCA-Zyklus]]></category>
		<category><![CDATA[PDCA-Zyklus im Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bezug auf Problemlösungen hat William Edward Deming eine Systematik geschaffen, die kontinuierliche Verbesserungen zur Folge hat. Der amerikanische Physiker, der sich auch als Statistiker betätigte, lebte von 1900 bis 1993. Die Ergebnisse seiner Arbeit stehen in engem Bezug zu &#8230; <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/der-pdca-zyklus-im-projektmanagement/"><div class="readmore">Diesen Beitrag weiterlesen &#187;</div></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL3Byb2pla3RtYW5hZ2VtZW50LWJsb2cvcHJheGlzdGlwcHMtcHJvamVrdG1hbmFnZXIvZGVyLXBkY2EtenlrbHVzLWltLXByb2pla3RtYW5hZ2VtZW50L2F0dGFjaG1lbnQvcGRjYS1saWZlLWN5Y2xlLWFzLWJ1c2luZXNzLWNvbmNlcHQv" rel=\"attachment wp-att-3517\"><img src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/05/PDCA-Zyklus-340x254.jpg" alt="" title="PDCA Life cycle" width="340" height="254" class="alignright size-medium wp-image-3517" /></a></p>
<p>In Bezug auf Problemlösungen hat William Edward Deming eine Systematik geschaffen, die kontinuierliche Verbesserungen zur Folge hat. Der amerikanische Physiker, der sich auch als Statistiker betätigte, lebte von 1900 bis 1993. Die Ergebnisse seiner Arbeit stehen in engem Bezug zu den Vorstellungen des Ingenieurs und Physikers Walter A. Shewhart, der sich gleichfalls mit der Thematik beschäftigte. Die Forschungsresultate von Deming trugen maßgeblich zum heutigen Qualitätsmanagement bei. Der PDCA-Zyklus steht für einen Problemlösungsprozess in vier Phasen, der einen positiven Effekt nur durch ständig wiederholte Anwendung erreicht. Die alternativen Begriffe Deming-Kreis oder Deming-Rad beziehen sich auf den Kreis als ein sich drehendes Element. Nur mittels einer kontinuierlichen Rotation des Rades, in das jeweils ein Viertel des Kreises mit einer der vier Phasen eingebettet ist, lässt sich ein fortlaufender Verbesserungsprozess erzielen. Der PDCA-Zyklus hat im Projektmanagement eine permanent fortschreitende Optimierung zur Folge, die sich günstig auf die Abläufe und Ergebnisse auswirkt.</p>
<p><span id="more-3516"></span></p>
<h2>Die vier Schritte im PDCA-Zyklus</h2>
<ol>
<li><strong>Plan (Planen)</strong><br />
Planen bedeutet in diesem Fall das Wahrnehmen von Verbesserungspotenzial. Das geschieht in der Regel durch den Werker vor Ort oder durch den betreffenden Teamleiter. Des Weiteren zählen zu dieser Phase auch noch die kritische Auseinandersetzung mit dem Ist-Zustand und die Ausarbeitung eines neuen Konzepts, wobei der Werker, oder im Projektmanagement die ausführende Instanz, in die Planung einbezogen wird.</li>
<li><strong>Do (Tun bzw. Umsetzen)</strong><br />
Während dieses Schrittes findet noch keine Umsetzung in der Form von Veränderung statt. Vielmehr geht es nun in die Phase des Testens und Ausprobierens. Lediglich an einem Arbeitsplatz in Kooperation mit dem Werker bzw. Mitarbeiters wird mit schnellen und einfachen Mitteln das bislang erstellte Konzept angewandt und optimiert.</li>
<li><strong>Check (Überprüfen)</strong><br />
Der realisierte Ablauf des Prozesses und die daraus resultierenden Ergebnisse werden nun genau überprüft. Im Falle des Gelingens erfolgt die Freigabe im großen Rahmen als Standard.</li>
<li><strong>Act (Aktion bzw. Handeln)</strong><br />
Jetzt erst kommt der neue Standard an allen entsprechenden Arbeitsplätzen zum Einsatz. Er wird zudem festgeschrieben und turnusgemäß auf korrekte Einhaltung kontrolliert. Zumeist ist zur Einführung eines neuen Standards ein größeres organisatorisches Handeln notwendig. Dazu gehören Arbeitsplan- und Programmänderungen, Schulungen und Ablaufsanpassungen. Sobald der neue Standard komplett eingeführt wurde, dreht sich der Kreis wieder zur Ausgangsstellung und die Phase „Plan“ beginnt von Neuem.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Gemba-Prinzip</h2>
<p>Als Basis für den PDCA-Zyklus wurde das Gemba-Prinzip herangezogen. Es handelt sich um einen Begriff aus dem Japanischen, der mit „der eigentliche Weg“ übersetzt werden kann. Im Lean Production wird davon ausgegangen, dass sich alle Probleme beobachten lassen und Verbesserungen am besten direkt vor Ort ausgearbeitet werden. Auf das Qualitätsmanagement bezogen, wird davon ausgegangen, dass sich die Ingenieure die Problematik vor Ort anschauen und sich dort mit ihr auseinandersetzen und nichts am „grünen“ Tisch entschieden wird.</p>
<p>Das Projektmanagement anhand dieser Methodik in mehrere Unterschritte zu unterteilen, erweist sich häufig als sehr effektiv und sollte speziell bei umfangreichen Projekten unbedingt in Betracht gezogen werden.</p>
<p><strong>Halten Sie die vier Schritte für ausreichend oder würden Sie noch einen weiteren Schritt ergänzen?</strong></p>
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		<title>Neue Funktionen A-Plan 12.0</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Plan News]]></category>
		<category><![CDATA[A-Plan 12.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, dass wir unsere neue Version A-Plan 12.0 veröffentlicht haben, mit einer Vielzahl von wertvollen Verbesserungen für Ihr Projektmanagement. Im Rahmen unserer Aktion &#8220;Update 12.0&#8220; war bei jedem Kauf von &#8220;A-Plan 2010&#8243; (Vollversionen und Updates) ab 01.01.2013 bereits &#8230; <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/a-plan-news/neue-funktionen-a-plan-12-0/"><div class="readmore">Diesen Beitrag weiterlesen &#187;</div></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass wir unsere neue Version <strong>A-Plan 12.0</strong> veröffentlicht haben, mit einer <strong>Vielzahl von wertvollen Verbesserungen</strong> für Ihr Projektmanagement.</p>
<p>Im Rahmen unserer <strong>Aktion &#8220;<a title=\"Aktion: Update 12.0 – A-Plan 2010 jetzt kaufen inkl. Update\" href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL3Byb2pla3RtYW5hZ2VtZW50LWJsb2cvYS1wbGFuLW5ld3MvdXBkYXRlLWFrdGlvbi0xMi8=">Update 12.0</a>&#8220;</strong> war bei jedem Kauf von &#8220;A-Plan 2010&#8243; (Vollversionen und Updates) ab 01.01.2013 bereits das Update auf &#8220;A-Plan 12.0&#8243; mit dabei. Alle Kunden die im Rahmen dieser Aktion oder über ihr <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL3NlcnZpY2VwYWtldGUtcG10b29sLWEtcGxhbi8=">Servicepaket</a> das neue Release kostenlos erhalten möchten, schreiben bitte eine kurze <strong>E-Mail an *protected email*</strong>. Alle Kunden mit Servicepaket werden in Kürze auch nochmals in einem separaten Anschreiben informiert.</p>
<h2>Verbesserungen in der Übersicht</h2>
<ul>
<li>Deutliche Verbesserungen bei der Performance</li>
<li>Ampel-Funktion, um kritische Projektzustände noch besser zu identifizieren</li>
<li>Projekte mit Status &#8220;passiv&#8221; bzw. &#8220;gestrichen&#8221; werden in der Aufwands-, Kosten- und Ressourcenberechnung nicht berücksichtigt</li>
<li>Einführung von zeitlichen Limits, wie zum Beispiel spätestes Ende oder frühester Beginn mit Warnung bei Überschreitungen</li>
<li>Verbesserungen im Filter und neue Status erlauben noch besseren Zugriff auf individuelle Ansichten</li>
<li>Anzeige negativer Restkapazitäten</li>
<li>Verknüpfungen nun auch als bearbeitbare Spalte in der Tabelle</li>
<li>Vereinfachungen bei dem Ressourcenmanagement</li>
<li>Mehrfachauswahl beim Eintragen von Werten in Felder</li>
<li>Globale Spaltenbezeichnungen</li>
<li>Vereinfachte Einrichtung im Netzwerk und Übernahme von Benutzern aus Active-Directory</li>
<li>Und noch viele weitere Vereinfachungen in Funktion und Handhabung</li>
</ul>
<h2>Video zu den Neuerungen</h2>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/66719284?autoplay=1" width="640" height="360" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<h2>Performance</h2>
<p>Die Performance von A-Plan 12.0 konnte im Vergleich zum Vorgänger A-Plan 2010 wesentlich gesteigert werden.</p>
<p>Im Praxistest mit großen Projekten konnte die Verarbeitungsgeschwindigkeit, zum Beispiel bei der Eingabe des Aufwandes, um mehr als den Faktor 10 beschleunigt werden. Am stärksten profitieren die Benutzer beim Einsatz der SQL-Version, da hier zudem die Datenübertragungsgeschwindigkeit wesentlich gesteigert wurde.<br />
<img class="alignnone size-full" title="A-Plan 12.0 im Performancevergleich mit A-Plan2010" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/06/performance-vergleich-a-plan-12-aplan-2010.jpg" alt="A-Plan 12.0 im Performancevergleich mit A-Plan2010" width="640" height="400" /></p>
<p><strong>Dynamische Aktualisierung der Daten auf den Clients</strong><br />
Bisher wurden beim Multi-User-Einsatz im Abstand von 10 Sekunden die Daten auf den einzelnen Clients vollständig aktualisiert, damit auch nach Änderungen durch andere User immer der aktuelle Datenbestand auf allen Clients vorliegt. Da sich dies bei einer größeren Anzahl gleichzeitiger User negativ auf die Performance auswirken kann, werden nun im bisherigen Abstand von 10 Sekunden nur noch die Daten der jeweils in der Anzeige sichtbaren und offenen Projekte (Ebene 2) aktualisiert. Wird ein anderes Projekt geöffnet, erfolgt – falls erforderlich – die Aktualisierung erst beim Öffnen. Eine vollständige Aktualisierung der Daten erfolgt nur noch alle 10 Minuten.</p>
<p>In der Praxis bedeutet dies, dass trotz immer aktueller Ansicht nun wesentlich weniger Aktualisierungen erforderlich sind und somit das Programm deutlich flüssiger bedient werden kann und die zentrale Datenbank sowohl bei der Standard &#8211; wie auch bei der SQL-Version von A-Plan deutlich entlastet wird. Die weiterhin im 10 Sekunden-Abstand erforderliche Abfrage, ob relevante Änderungen vorgenommen wurden, erfolgt nun so schnell, dass sie von den Usern selbst bei langsameren Verbindungen zur Datenbank nicht mehr feststellbar ist.</p>
<h2>Ampel, Status und Termin</h2>
<p>Der aktuelle Status von Projekten und Vorgängen ist durch die neue Aufteilung in drei Spalten wesentlich übersichtlicher.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3310" title="A-Plan 12.0: Ampel, Status und Termin" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/01-ampel-status-termin.jpg" alt="A-Plan 12.0: Ampel, Status und Termin" width="408" height="202" /></p>
<ul>
<li>Die Ampel fasst kritische Zustände zusammen und erlaubt somit sehr schnell Projekte und Vorgänge zu identifizieren, die besonders beachtet werden müssen</li>
<li>Die Spalten „Status“ und „Termin“ zeigen entsprechend weitere Details</li>
</ul>
<p>Auch die Statusauswahl, welche eine schnelle Filterung nach wichtigen Zuständen erlaubt, wurde entsprechend den Neuerungen angepasst.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3311" title="A-Plan 12.0: Filter über Termin-, Ampel- und Statusauswahl" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/02-statusauswahl-schalter.jpg" alt="A-Plan 12.0: Filter über Termin-, Ampel- und Statusauswahl" width="207" height="96" /></p>
<h2>Passive und gestrichene Projekte</h2>
<p><strong>Passive Projekte</strong> sind z. B. Projekte, deren Beauftragung oder terminliche Einplanung noch nicht sicher ist. Sie werden bei Aufwand und Kosten nicht berücksichtigt und dienen somit als Platzhalter, die auch in der Ressourcenansicht angezeigt werden.</p>
<p><strong>Gestrichene Projekte</strong> sind Projekte, die nicht durchgeführt, aber zur Dokumentation noch sichtbar sein sollen. Auch bei ihnen werden Aufwand und Kosten nicht berücksichtigt, in der Ressourcenansicht werden sie nicht angezeigt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3312" title="A-Plan 12.0: Passive und gestrichene Projekte" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/03-passive-gestrichene-projekte.jpg" alt="A-Plan 12.0: Passive und gestrichene Projekte" width="632" height="509" /></p>
<p>Über die Statusauswahl (siehe oben) können passive oder gestrichene Projekte von der Anzeige bzw. vom Ausdruck ausgeschlossen werden. Unabhängig davon können sie auch für bestimmte Benutzer mit Hilfe der Benutzerverwaltung verborgen werden.</p>
<h2>Limits</h2>
<p>Die neu eingeführten Limits sorgen dafür, dass sofort erkennbar ist, wenn ein Projekt oder ein Vorgang bestimmte Grenzen überschreitet. Die Limits werden sowohl bei der Planung wie auch beim Ist-Stand berücksichtigt.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3313" title="A-Plan 12.0: Zeitliche Limits" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/04-zeit-limits-spaetestes-ende-fruehester-beginn-680x218.jpg" alt="A-Plan 12.0: Zeitliche Limits" width="640" height="205" /></p>
<p>Sie können wahlweise in der jeweiligen Spalte als Datum/Uhrzeit eingegeben werden oder nach Vorauswahl im Register „Daten Ganttdiagramm“ durch Doppelklick auf die gewünschte Position.</p>
<p>Wenn durch eine Änderung im Projektverlauf eines der bestehenden Limits überschritten wird, erfolgt sowohl ein Hinweis als auch die entsprechenden Anzeigen in den Spalten „Ampel“ und „Status“.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3314" title="A-Plan 12.0: Limit überschritten" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/05-termin-limit-ueberschritten-680x308.jpg" alt="A-Plan 12.0: Limit überschritten" width="640" height="289" /></p>
<h2>Anzeige negativer Restkapazitäten</h2>
<p><img class="size-full wp-image-3316 alignright" title="A-Plan 12.0: Negative Restkapazitäten" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/07-negative-restkapazitaeten.jpg" alt="A-Plan 12.0: Negative Restkapazitäten" width="226" height="103" />Negative Restkapazitäten der Teams werden nun auch grafisch als rote Balken angezeigt, die zur deutlichen Unterscheidung von positiven Werten von oben nach unten dargestellt werden.</p>
<h2>Spalte für Verknüpfungen</h2>
<p>In der Spalte „Verknüpfungen“ können nicht nur die Abhängigkeiten von anderen Vorgängen angezeigt werden, sondern es ist darüber hinaus auch möglich, sie dort direkt einzugeben bzw. zu ändern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3319" title="A-Plan 12.0: Verknüpfungen in Tabellenspalte" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/10-verknuepfungen-zeitbalken-spalte.jpg" alt="A-Plan 12.0: Verknüpfungen in Tabellenspalte" width="408" height="149" /></p>
<h2>Vereinfachte Ressourcenzuordnung / Standardwert für Ressourcenauslastung</h2>
<div>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3321" title="A-Plan 12.0: Vereinfachte Ressourcenzuordnung" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/12-ressourcenzuordnung-vereinfacht.jpg" alt="A-Plan 12.0: Vereinfachte Ressourcenzuordnung" width="315" height="294" /></p>
<p>Im der Ressourcenauswahl werden als erster Block bis zu 10 Ressourcen angezeigt, die als letztes verwendet wurden, so dass bei einer größeren Anzahl von Ressourcen nicht immer die komplette Liste durchsucht werden muss. Als zweiter Block werden die aktuell zugeordneten Ressourcen angezeigt, wodurch das auch Entfernen von Ressourcen deutlich schneller möglich ist.</p>
<p>In der Ressourcenansicht (untere Hälfte von A-Plan) wird die betreffende Ressource angezeigt bzw.  der entsprechende Vorgang, falls die Zuordnung bereits erfolgt ist. In der Ressourcenansicht kann gescrollt werden, ohne dass – wie bisher – die Ressourcenauswahl geschlossen wird.</p>
<p>Bisher wurden die Ressourcen generell zunächst mit 100% ihrer Kapazität zugeordnet, dieser Wert kann nun beliebig eingestellt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3322" title="A-Plan 12.0: Standardwert für Ressourcenauslastung" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/13-ressourcen-auslastung-standardwert-neueingabe.jpg" alt="A-Plan 12.0: Standardwert für Ressourcenauslastung" width="329" height="251" /></p>
<h2>Filter (Und/Oder, Bearbeitungszeit)</h2>
<p>Innerhalb der Textfelder können nun einzelne Zeichenfolgen mit ODER (OR) und UND (AND) verknüpft werden. Die Felder selbst sind wie bisher mit UND verknüpft, falls in mehreren Feldern Einträge vorhanden sind.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3325" title="A-Plan 12.0: Filter auf Projekte und Vorgänge mit UND / ODER" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/16-filter-und-oder-680x550.jpg" alt="A-Plan 12.0: Filter auf Projekte und Vorgänge mit UND / ODER" width="640" height="517" /></p>
<p>Außerdem kann festgelegt werden, ob</p>
<ul>
<li>der „ganze Feldinhalt“ oder</li>
<li>ein „Teil des Feldinhalts“ verglichen werden sollen oder</li>
<li>der Vergleich anhand eines „Suchmusters“</li>
</ul>
<p>erfolgen soll.</p>
<p>Beim Datums-Filter kann nun zusätzlich die „<strong>Bearbeitungszeit</strong>“ &#8211; sowohl  „geplant“ als auch „ist“ &#8211; eingestellt werden. Damit ist es nun relativ einfach möglich, alle Vorgänge anzuzeigen oder zu drucken, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums bearbeitet werden, z. B. zwischen einer Woche in der Vergangenheit und 4 Wochen in der Zukunft.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3326" title="A-Plan 12.0: Filter nach Bearbeitungszeit" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/17-filter-datum.jpg" alt="A-Plan 12.0: Filter nach Bearbeitungszeit" width="485" height="181" /></p>
</div>
<div>
<h2>Mehrfachauswahl beim Eintragen von Werten in Felder</h2>
</div>
<div>
<p>Bei allen Spalten können nun mehrere Zeilen gleichzeitig mit dem gleichen Wert versehen werden, wenn sie vorher markiert wurden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3324" title="A-Plan 12.0: Mehrfachauswahl bei der Tabellenbearbeitung" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/15-mehrfachauswahl.jpg" alt="A-Plan 12.0: Mehrfachauswahl bei der Tabellenbearbeitung" width="438" height="312" /></p>
<h2>Neue Aufteilung der Register</h2>
<p>Die Register der Multifunktionsleiste wurden neu gegliedert, um die zusätzlichen Funktionen logisch anordnen zu können.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3320" title="A-Plan 12.0: Aufteilung der Register in Multifunktionsleiste" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/11-projektplaner-aufeilung-register-680x87.jpg" alt="A-Plan 12.0: Aufteilung der Register in Multifunktionsleiste" width="640" height="81" /></p>
<p>Alle Funktionen, die benötigt werden, wenn keine Daten eingegeben werden sollen, befinden sich nun in den ersten beiden Registern („Start“ und „Ansicht“). Zum Eingeben von Daten stehen die Register „Daten Tabelle“ und „Daten Ganttdiagramm“ zur Verfügung. Die Register „Extras“ und „Hilfe“ wurden unverändert übernommen.</p>
<div>
<h2>Globale Spaltenbezeichnungen</h2>
<p>Durch die neue Möglichkeit, Spaltenbezeichnungen global einstellen zu können, kann innerhalb eines beliebigen Profils durch einen einzigen Mausklick die Bezeichnung umgestellt werden, z. B. von Deutsch auf Englisch.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3328" title="A-Plan 12.0: Globale Spaltenbezeichnungen" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/19-spaltenbezeichnungen-global.jpg" alt="A-Plan 12.0: Globale Spaltenbezeichnungen" width="563" height="193" /></p>
<div>
<h2>Erweiterter Assistent zum Anlegen neuer Datenbanken und Einrichten der Benutzer</h2>
<p>Der Assistent zum Anlegen neuer Datenbanken wurde deutlich erweitert und beinhaltet nun u. a. auch das Anlegen von Benutzern und Profilen. Ausführliche Erläuterungen und entsprechende Unterstützung sorgen dafür, dass gleich zu Beginn eine optimale Umgebung für das Arbeiten mit A-Plan erzeugt wird.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3329" title="A-Plan 12.0: Erweiterter Assistent" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/20-assistent-erweitert-680x389.jpg" alt="A-Plan 12.0: Erweiterter Assistent" width="640" height="366" /></p>
</div>
<h2>Weitere Optimierungen (Auszug)</h2>
</div>
</div>
<div>
<p><strong>Ressourcenanzeige im Gantt-Diagramm</strong><br />
Auf Wunsch können nun die Ressourcenbezeichnungen auch bei den Zeitbalken im Ganttdiagramm angezeigt werden.</p>
</div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3315" title="A-Plan 12.0: Anzeige der Ressourcen im Gantt-Diagramm" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/06-ressourcen-gantt-diagramm.jpg" alt="A-Plan 12.0: Anzeige der Ressourcen im Gantt-Diagramm" width="620" height="301" /></p>
<div>
<p><strong>Deutlichere Anzeige der Abwesenheiten in Ressourcen-Zeile</strong><br />
Bisher wurden Abwesenheiten ohne Zuordnung eines Vorgangs in dieser Zeit nicht als Muster, sondern lediglich durch eine Unterbrechung der Arbeitszeit angezeigt. Damit Abwesenheiten auch in diesem Fall besser erkannt werden können, werden sie nun durch einen grünen Balken mit Kreuzschraffur angezeigt. Eine Abwesenheit mit gleichzeitiger Zuordnung eines Vorgangs wie bisher gelb mit Kreuzschraffur.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-3317" title="A-Plan 12.0: Anzeige der Abwesenheiten in der Ressourcenansicht" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/08-ressourcen-abwesenheiten.jpg" alt="A-Plan 12.0: Anzeige der Abwesenheiten in der Ressourcenansicht" width="229" height="59" /></p>
</div>
<div>
<p><strong>Zugeordneten Vorgang in der Ressourcenansicht anzeigen</strong><br />
Beim Anklicken eines Vorganges wird in der Ressourcenansicht bis zum entsprechenden Vorgang gescrollt und dieser Vorgang markiert. Auch beim Anklicken eines Vorgangs bei den Ressourcen wird nun in der Projektansicht der entsprechende Vorgang markiert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3318" title="A-Plan 12.0: Zugeordneter Vorgang / Ressourcenzeitbalken" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/09-zugeordneter-vorgang-ressourcenbalken.jpg" alt="A-Plan 12.0: Zugeordneter Vorgang / Ressourcenzeitbalken" width="434" height="290" /></p>
</div>
<p><strong>Berechtigungssteuerung für Ressourcen-Zuordnung</strong><br />
Ressourcen können nun nur noch zugeordnet werden, wenn für die betreffende Ressourcengruppe mindestens „Lese“-Berechtigung vorhanden ist.</p>
<div>
<p><strong>Programmstart: Gantt-Diagramm auf aktuelles Datum</strong><br />
Beim Starten von A-Plan wurde bisher als linke Begrenzung des Ganttdiagramms der Wert verwendet, der als letztes im aktuellen Profil gespeichert wurde. Dies hat aber oft zu Irritationen geführt, da dies vielen Usern nicht klar war und dann jedes Mal beim Öffnen in den aktuellen Zeitbereich gescrollt werden musste. Daher wir nun beim Öffnen das Ganttdiagramm immer so eingestellt, dass sich der aktuelle Tag in der linken Hälfte des Ganttdiagramms befindet.</p>
</div>
<p><strong>Übernahme vorhandener Daten beim Einfügen einer untergeordneten Zeile</strong><img class="alignnone size-full wp-image-3323" title="A-Plan 12.0: Übernahme vorhandener Daten" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/14-projekt-vorgang-einfuegen-uebernahme.jpg" alt="A-Plan 12.0: Übernahme vorhandener Daten" width="579" height="345" /></p>
<p><strong>Optimierungen bei Profile</strong><br />
Die Profile wurden nun so organisiert, dass auch auf unterschiedlichen Rechnern und ohne Serverzugriff immer die persönlichen und globalen Profile zur Verfügung stehen.</p>
<p>Dies wird erreicht, indem sowohl die persönlichen wie auch die globalen Profile zwischen Client und Server synchronisiert werden. Außerdem werden die Profile automatisch mit dem Namen der User angelegt. Es muss daher nun nur noch einmalig das globale Profilverzeichnis eingestellt werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-3327 alignnone" title="A-Plan 12.0: Profilverzeichnis" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/18-profilverzeichnis.jpg" alt="A-Plan 12.0: Profilverzeichnis" width="375" height="343" /></p>
<p><strong>Feiertagsdatei wahlweise im globalen Profilverzeichnis</strong><br />
Die Feiertagsdatei kann nun wahlweise auch im globalen Profilverzeichnis gespeichert werden, da das Datenbankverzeichnis bei der Verwendung eines SQL-Servers nicht definiert ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3330" title="A-Plan 12.0: Feiertagsdatei im globalen Profilverzeichnis" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/21-feiertagsdatei-globales-profilverzeichnis.jpg" alt="A-Plan 12.0: Feiertagsdatei im globalen Profilverzeichnis" width="525" height="124" /></p>
<div>
<p><strong>Neben Administrator nun auch „Master“-User und „nur Lesen“</strong><br />
Als übergeordneten User gab es bisher nur den Administrator, was den Nachteil hatte, dass man beispielsweise für die Datenbankeinstellungen oder Benutzer-Berechtigungen auch Administratorrechte für die Datenbank benötigte, was vor allem beim Einsatz des SQL-Servers oft unerwünscht ist. Es wurde daher nun zusätzlich der „Master“-User eingeführt, der die genannten übergeordneten Einstellungen vornehmen kann, ohne Administratorrechte für die eigentliche Datenbank zu besitzen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3483" title="A-Plan 12.0: &quot;Master&quot;-User und &quot;nur Lesen&quot;" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/02/22-a-plan-master-user1.jpg" alt="" width="571" height="195" /></p>
<p>Außerdem können nun bestimmte User generell auf „nur Lesen“ gesetzt werden, so dass diese User unabhängig von den Einstellungen im Register „Berechtigungen“ keine Daten verändern können.</p>
<div>
<p><strong>Übernahme von Usern aus der Active Directory</strong><br />
Beim Einsatz des SQL-Servers können User direkt aus der Active Directory als User eine A-Plan-Datenbank übernommen werden, so dass User nicht mehr speziell für A-Plan angelegt werden müssen. In der Liste der User der Active Directory wird zusätzlich angezeigt, welche dieser User bereits auf dem SQL-Server vorhanden sind, ob sie bereits für A-Plan-Datenbanken freigeschaltet sind und wenn ja, für welche.</p>
<p><strong>Datenaustausch im MS Project XML-Format</strong><br />
Mit der Release 11.02.014 von A-Plan 2010 haben wir den Datenaustausch im “MS Project XML-Format” vorab zur Verfügung gestellt. Diese Möglichkeit wird nun offiziell mit A-Plan 12.0 eingeführt. Im Vergleich zum Datenaustausch zwischen MS Project und A-Plan über Excel können nun fast alle Projektdaten, die in A-Plan kennt, ausgetauscht werden, also bspw. auch Dateiobjekte.</p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Testmanagement zahlt sich aus</title>
		<link>http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/pm-news/testmanagement-zahlt-sich-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=testmanagement-zahlt-sich-aus</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 18:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Projektmanagement als wichtiger Baustein für betrieblichen Erfolg wurde inzwischen von den meisten Unternehmen verinnerlicht. Dass das gleiche auch für das Testmanagement gelten sollte, hat sich vielen teilweise noch nicht erschlossen, nach wie vor fehlt es derzeit häufig noch an Akzeptanz. &#8230; <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/pm-news/testmanagement-zahlt-sich-aus/"><div class="readmore">Diesen Beitrag weiterlesen &#187;</div></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/04/Qualitätsmanagement1.jpg" alt="" title="Qualitätsmanagement" width="604" height="331" class="alignnone size-full wp-image-3476" /></p>
<p>Projektmanagement als wichtiger Baustein für betrieblichen Erfolg wurde inzwischen von den meisten Unternehmen verinnerlicht. Dass das gleiche auch für das Testmanagement gelten sollte, hat sich vielen teilweise noch nicht erschlossen, nach wie vor fehlt es derzeit häufig noch an Akzeptanz. Dabei gewährleistet die Durchführung von Tests die Qualitätssicherung, was die Abnahmewahrscheinlichkeit durch den Kunden deutlich erhöht und letztendlich als ein weiterer Positivfaktor einem Projekt zum Erfolg verhilft.  </p>
<h2>Der Testmanager</h2>
<p>So wie für die Durchführung eines Projektes eine Führungskraft, der Projektmanager, benötigt wird, braucht das Testmanagement ebenfalls eine leitende Person. Häufig wird diese Position vom Projektmanager begleitet, zumal die Sicherstellung der Qualität zu den Aufgabenbereichen eines Projektmanagers zählt. Die Auswahl sollte auf die Person fallen, die im Segment der Testmethodik über ein ausreichendes Vor- und Grundwissen verfügt. Sollte diese Grundlage nicht existent sein, ist empfehlenswert, eine zusätzliche Person zu integrieren, die die Testdurchführung effektiv umsetzen kann.</p>
<p><span id="more-3468"></span></p>
<h2>Der Testlauf vor der Abnahme des Kunden</h2>
<p>Testmanagement bedeutet unter anderem, dem Kunden bei der Prüfung des Produktes oder der Dienstleistung zuvorzukommen. Werden Diskrepanzen erst beim Kunden festgestellt, wirft dies  ein negatives Bild auf das gesamte Unternehmen. Nicht selten führen aufgetretene Fehler zum Verlust des Kunden. Einen neuen Kunden zu gewinnen bedeutet ein großer Aufwand in Form von Werbung und Akquise. Deshalb empfiehlt es sich, auf die Wahrung des bestehenden Kundenstamms eine hohe Priorität zu legen, wozu das Testmanagement beiträgt, denn nur zufriedene Kunden erteilen Folgeaufträge. </p>
<h2>Die Gewichtung des Testmanagements</h2>
<p>Während der Projektmanager in erster Linie auf die rechtzeitige Fertigstellung eines Projektes Wert legt, drängt der Testmanager auf die korrekte Ausführung. Konflikte lassen sich bei den verschiedenartigen Interessen nicht ausschließen. Bei einem verfrühtes Produktivschalten muss zumindest eine Bewertung vorliegen, die das Risiko drosselt. Um die Brisanz zu entschärfen, sollte der Testmanager ausreichende Kenntnisse vom Projektmanagement besitzen. Idealerweise handelt es sich um einen erfahrenen Projektleiter, der sich Fachwissen im Testmanagement angeeignet hat. </p>
<h2>Die Festlegung der Methode</h2>
<p>Bezüglich der Methode besteht die Auswahl zwischen einem Standard, oder aufgrund der bisherigen Erfahrungswerte findet ein auf das Unternehmen zugeschnittener Prozess Anwendung. Doch auch die vorgefertigten Testmodelle bedürfen einer Anpassung an die betriebsinternen Bedürfnisse. Die Zugrundelegung einer Methode mit einer einheitlichen Basis reduziert Missverständnisse und garantiert ein mit anderen Projekten vergleichbares Reporting. Testmanagement-Tools erleichtern die Arbeit. </p>
<h2>Die Organisation</h2>
<p>Als exekutive Kraft eines Unternehmens setzt das Testmanagement die Testmethode in die Praxis um. Der Testmanager ist für die Planung und für die Kontrolle zuständig, während der Analyst die speziellen Anforderungen und Spezifizierungen untersucht und auswertet. Er übernimmt auch die Datenvorbereitung. Der Automatisierer benötigt ein Basiswissen, das die Tools und die Programmierung beinhalten muss, um für wiederkehrende Fälle gerüstet zu sein. Für die Verwaltung ist der Administrator verantwortlich. Ein ausgeklügeltes und optimal zusammengestelltes Team, das in diesen Bereichen eine gute Expertise vorweist, ist deshalb unbedingt erforderlich.</p>
<p><strong>Berücksichtigen auch Sie das Testmanagement in der Qualitätssicherung im Rahmen von Projekten?</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement – einfache Handhabung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 18:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Projektmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement Praxistipps]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Skizzentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleinere Unternehmen vertreten teilweise die Ansicht, dass sich ein ausgeklügeltes Projektmanagement nicht lohnt. Entsprechende Softwareprogramme zur Unterstützung finden dabei oftmals nicht ausreichend Berücksichtigung, selbst wenn sie einen erheblichen Mehrwert darstellen. Doch wenn ein übersichtliches Ordnungsprinzip fehlt, leidet häufig der Erfolg &#8230; <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/projektmanagement/"><div class="readmore">Diesen Beitrag weiterlesen &#187;</div></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL3Byb2pla3RtYW5hZ2VtZW50LWJsb2cvcHJheGlzdGlwcHMtcHJvamVrdG1hbmFnZXIvcHJvamVrdG1hbmFnZW1lbnQvYXR0YWNobWVudC9za2V0Y2gv" rel=\"attachment wp-att-3489\"><img src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/04/Skizze-Whiteboard-340x226.jpg" alt="" title="Skizze" width="340" height="226" class="alignright size-medium wp-image-3489" /></a></p>
<p>Kleinere Unternehmen vertreten teilweise die Ansicht, dass sich ein ausgeklügeltes Projektmanagement nicht lohnt. Entsprechende Softwareprogramme zur Unterstützung finden dabei oftmals nicht ausreichend Berücksichtigung, selbst wenn sie einen erheblichen Mehrwert darstellen. Doch wenn ein übersichtliches Ordnungsprinzip fehlt, leidet häufig der Erfolg des Projektes. Schließlich bedarf es einer angemessenen Planung und die Überwachung der vorgesehenen Termine darf auch nicht unterbleiben. Mit Windows Office, über das die meisten Unternehmen verfügen, lassen sich zwar Dateien erstellen, aber eine transparente Darstellung, die alle wichtigen Fakten auf einen Blick präsentiert, ist nur mit Schwierigkeiten möglich. Um einem Projekt jederzeit einen Überblick zu verschaffen, gibt es eine vergleichsweise simple Methode, die sich gerade für kleinere Unternehmen und Organisationen hervorragend eignet. Sie gewährt über den aktuellen Fortschritt eines Projektes eine Gesamtansicht.</p>
<p><span id="more-3488"></span></p>
<h2>Die optische Darstellung des Projektes</h2>
<p>Im Prinzip genügt zur Darstellung des Projektes ein einfaches Blatt Papier. Zur besseren Ansicht eigenen sich größere Tafeln allerdings viel besser, zumal sie schon bei der Planung im Team für alle beteiligten Personen mehr Einsicht gewähren. Whiteboards, die mit entsprechenden Markern beschriftet und wieder abgewischt werden können, sind eine brauchbare Variante. Eine Alternative stellt ein aufstellbares, mit großem Papierblock versehenes Flipchart dar. Mit der Verwendung von unterschiedlichen Farben gewinnt die Darstellung des Projektes an Übersichtlichkeit.</p>
<h2>Vorschlag zur Anfertigung der Skizze</h2>
<p>Zunächst sollte natürlich ein treffender Titel für das Projekt ausgewählt werden, der als Überschrift in größeren Lettern über der Skizze steht. Die Aufteilung erfolgt idealerweise in der Form eines Organigramms. Die einzelnen Punkte werden zur besseren Veranschaulichung mit einer rechteckigen oder ovalen Umrandung versehen. Der nächste Gedanke gilt den einzelnen Arbeitsphasen. Sie umfassen die erste horizontale Ebene unterhalb der Überschrift und werden von links nach rechts mit einer Kennzahl versehen. Eine Möglichkeit der Unterteilung wäre:</p>
<ol>
<li><strong>Konzept</strong></li>
<li><strong>Planung</strong></li>
<li><strong>Ausführung </strong></li>
<li><strong>Inbetriebnahme</strong></li>
<li><strong>Kontrolle</strong></li>
</ol>
<p>Die einzelnen Arbeitsphasen erhalten in vertikaler Ausrichtung jeweils die Arbeitspakete, die nach der angegebenen Reihenfolge zur Ausführung anstehen. Sie werden als Unterpunkte nummeriert, wobei die oben im Hauptpunkt angegebene Kennzahl ebenfalls aufgeführt wird. Die Unterpunkte unter der Arbeitsphase 1. Konzept lauten demnach 1.1, 1.2 usw. und unter 2. Planung entsprechend 2.1, 2.2, usw. Für jedes dieser Arbeitspakete wird eine verantwortliche Person bestimmt. Sobald mit der Bearbeitung eines Arbeitspaketes begonnen wird, erhält das entsprechende Kästchen einen diagonalen Balken. Ein zweiter Strich in entgegengesetzter Richtung wird angebracht, sobald ein Arbeitspaket komplett abgeschlossen ist. Auf diese Weise lässt sich mit einem einzigen Blick der Fortgang des Projekts bestimmen.</p>
<h2>Einschränkung dieser Form der Projektplanung</h2>
<p>Eine solche einfache, skizzenhafte Darstellung stellt im Projektmanagement natürlich keine Allroundlösung dar. Für komplexe Aufgaben bringen Softwareprogramme effizientere Ergebnisse. Aber diese simple Methode veranschaulicht allen beteiligten Personen, dass eine systematische Vorgehensweise im Projektmanagement beträchtliche Vorteile mit sich bringt.</p>
<p><strong>Fertigen auch Sie Skizzen an, um Projektbestandteile transparent darzustellen? </strong></p>
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		<title>braintool software wird IT-Stifter bei Stifter-helfen.de</title>
		<link>http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/a-plan-news/stifter-helfen-pm-software/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stifter-helfen-pm-software</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 11:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Plan News]]></category>
		<category><![CDATA[braintool News]]></category>
		<category><![CDATA[Partner News]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungseinrichtungen]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Stifter]]></category>
		<category><![CDATA[Non-Profit-Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[NPO]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Stifter helfen.de]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftungszentrum.de]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Non-Profit-Organisationen leisten einen wichtigen Beitrag in unserer Gesellschaft. Als wir auf Stifter helfen.de im Internet aufmerksam geworden sind, wollten auch wir uns gern an dieser tollen Sache beteiligen. Ab sofort sind wir IT-Stifter beim Online-Portal für IT-Spenden Stifter-helfen.de. Dies gaben &#8230; <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/a-plan-news/stifter-helfen-pm-software/"><div class="readmore">Diesen Beitrag weiterlesen &#187;</div></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignright size-medium wp-image-3454" title="PM Software A-Plan für stifter-helfen.de" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/03/pm-software-stifter-helfen-340x225.jpg" alt="PM Software A-Plan für stifter-helfen.de" width="340" height="225" />Non-Profit-Organisationen leisten einen wichtigen Beitrag in unserer Gesellschaft. Als wir auf Stifter helfen.de im Internet aufmerksam geworden sind, wollten auch wir uns gern an dieser tollen Sache beteiligen.</em></p>
<p>Ab sofort sind wir IT-Stifter beim Online-Portal für IT-Spenden <em><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5zdGlmdGVyLWhlbGZlbi5kZS8=" target=\"_blank\">Stifter-helfen.de</a>. </em>Dies gaben wir, die braintool software GmbH und der Betreiber des Portals Stiftungszentrum.de heute in Stuttgart und Siegburg bekannt. Ab sofort spenden wir unsere anwenderfreundliche Projektmanagement-Software A-Plan an gemeinnützige Organisationen in Deutschland.</p>
<p>Über 100.000 Anwender in 15.000 Firmen und Institutionen vertrauen bereits  auf unser Projektmanagement-Programm A-Plan und erreichen somit mehr Planungssicherheit, Effizienz und Transparenz bei ihren Projekten. A-Plan wurde für seine Nutzer so entwickelt, dass der Umgang mit der Software schnell zu erlernen ist. Kompatibel mit MS-Proje<em>c</em>t verfügt die Software über Multi-User und Multi-Projekt-Bearbeitungsmöglichkeiten.</p>
<p>Wir fördern über <em>Stifter-helfen.de</em> gemeinnützige Organisationen aus allen Bereichen, unter anderem auch Universitäten, Bildungseinrichtungen und Schulen. Ausgenommen sind religiöse Aktivitäten, Krankenhäuser, wissenschaftliche Institute und Gewerkschaften. Organisationen, die für das braintool IT-Spendenprogramm förderberechtigt sind, können innerhalb eines Kalenderjahres jeweils bis zu 30 Lizenzen der Software A-Plan beantragen.</p>
<p>„<em>Für viele gemeinnützige Organisationen gehört das Thema Projektmanagement schon seit langem zum Arbeitsalltag. Deshalb freue ich mich, dass Non-Profits ab sofort mit der Software-Spende von braintool ihre Projekte einfach und schnell verwalten können</em>“,  so Philipp Hof, Geschäftsführer von Stiftungszentrum.de, Betreiber des IT-Spendenportals.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beta-Programm &#8211; Feedback geben &amp; 50€-Gutschein erhalten</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 08:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-Plan News]]></category>
		<category><![CDATA[A-Plan 12.0]]></category>
		<category><![CDATA[Beta-Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 28.03.2013: A-Plan 12.0 Beta steht ab sofort zum Download bereit. Sie wollen auch künftig im Rahmen unserer Beta-Programme informiert werden? Dann können Sie sich natürlich trotzdem noch in unsere Beta-Programm-Liste eintragen. A-Plan 12.0 wird in Kürze als Beta-Version zum &#8230; <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/a-plan-news/beta-programm-a-plan12-0/"><div class="readmore">Diesen Beitrag weiterlesen &#187;</div></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Update 28.03.2013</em>: <strong><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL2Rvd25sb2FkLWJldGExMi10ZXN0dmVyc2lvbi8=">A-Plan 12.0 Beta steht ab sofort zum Download bereit</a></strong>. Sie wollen auch künftig im Rahmen unserer Beta-Programme informiert werden? Dann können Sie sich natürlich trotzdem noch in unsere <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL2JldGEtcHJvZ3JhbW0tYW5tZWxkdW5n">Beta-Programm-Liste eintragen</a>.</p>
<p><strong><img class="alignright  wp-image-3434" title="braintool Beta-Programm - A-Plan 12.0 - PM Software" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2013/03/pm-software-a-plan-braintool-beta-programm-340x226.jpg" alt="braintool Beta-Programm - A-Plan 12.0 - PM Software" width="340" height="226" /></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL3Byb2pla3RtYW5hZ2VtZW50LWJsb2cvYS1wbGFuLW5ld3MvbmV1ZS1mdW5rdGlvbmVuLWEtcGxhbi0xMi0wLw==">A-Plan 12.0</a> wird in Kürze als Beta-Version zum Preview verfügbar</strong> sein. Die Veröffentlichung des finalen Release ist Anfang des zweiten Quartals geplant.</p>
<p>Alle Interessierte am <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL2JldGEtcHJvZ3JhbW0tYW5tZWxkdW5n">Beta-Programm von braintool können sich in eine Liste eintragen</a>, um nach Erscheinung direkt informiert zu werden. Probieren Sie A-Plan 12.0 bereits exklusiv vor dem offiziellen Release aus.</p>
<p>Vorgehensweise:</p>
<ol>
<li>Tragen Sie sich in unsere <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL2JldGEtcHJvZ3JhbW0tYW5tZWxkdW5n"><strong>Beta-Programm-Liste</strong></a> ein</li>
<li>Sie erhalten eine E-Mail sobald die Beta-Version zum Download verfügbar ist</li>
<li>Probieren Sie die neuen Funktionen bereits vor dem offiziellen Release aus</li>
<li>Feedback jeder Art sowie ggf. noch auftretende Auffälligkeiten melden Sie bitte an <strong>*protected email*</strong></li>
</ol>
<p><strong>Feedback jeder Art</strong> ist uns wichtig und wird mit einem <strong>50€-Gutschein</strong> belohnt.</p>
<p><strong>Erfahren Sie mehr zu den <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/?feed-stats-url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL3Byb2pla3RtYW5hZ2VtZW50LWJsb2cvYS1wbGFuLW5ld3MvbmV1ZS1mdW5rdGlvbmVuLWEtcGxhbi0xMi0wLw==">neuen Funktionionen von A-Plan 12.0</a>.</strong></p>
<p><em>Teilnahmebedingungen: Der Gutschein &#8220;Beta 12.0&#8243; ist pro Unternehmen einmal bis zum 30.06.2013 gültig. Der Mindestbestellwert zur Einlösung ist 100€. Den Gutschein-Code erhalten Sie nachdem Sie die A-Plan 12.0 Beta installiert und getestet haben und ein Feedback an *protected email* gesendet haben.</em></p>
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