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GPM Region Stuttgart feiert 400. Veranstaltung

Mittwoch, 10. Februar 2010

Die GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement) ist mit über 5.600 Mitgliedern das größte Kompetenznetzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem Europäischen Kontinent. Über den Dachverband IPMA (International Project Management Association) ist die GPM weltweit vernetzt.

Die GPM bietet eine Vielzahl von Fachgruppen zu unterschiedlichsten Projektmanagement Themen und ist in ganz Deutschland mit regionalen Gruppen vertreten, die ein branchenübergreifendes Networking und den Erfahrungsaustausch unter Projektmanagern ermöglichen.

Die GPM Region Stuttgart bietet 13 Fachgruppen und Projekte und sogar Publikationen im eigenen Buchvertrieb. Über 1.000 Teilnehmer nutzen jährlich die überwiegend kostenfreien Angebote.

Wir gratulieren der GPM Region Stuttgart zur 400. Jubiläums-Veranstaltung “Projektmanagement 2010-2015: Wie bewältigen wir den Sturm? Trends, Tools, Methoden, Management”. Gleich an drei Orten, Ludwigsburg, Uhingen nahe Göppingen und Tübingen, wurden spannende Vorträge geboten und der Blick nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft gewendet.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie auf der GPM Webseite oder im Blog von Andreas Heilwagen der eine schöne Zusammenfassung des Abends mit Dipl.-Kfm. Jörg Leute und Dr. Wolfram von Schneyder geschrieben hat.

Waren Sie auch schon mal bei einer GPM-Veranstaltung? Oder besuchen Sie sogar regelmäßig Events einer bestimmten Region oder Fachgruppe?

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A-Plan als Leitstand in der Fertigung

Donnerstag, 4. Februar 2010

Die Firma Spaleck GmbH & Co. KG hat aus unserer Projektmanagement Software A-Plan, eine gut funktionierende Lösung für die Fertigungssteuerung geschaffen. Kern dabei ist, die Visualisierung der Arbeitsschritte und Materialbedarfe mit A-Plan.

Markus Wanning ist bei Spaleck im Bereich Produktionsorganisation/EDV tätig und hat die schlanke und wie er sagt “Low-Cost-Lösung” entwickelt. Er berichtet:

Ein ausgedruckter Terminplan ist ein Stück Papier, was nicht lebt und mit dem Augenblick des Druckes bereits schon wieder veraltet ist. Der eigentliche Durchbruch kam bei der Firma Otto Spaleck, nachdem die gesamte Planung in der Werkstatt über A-Plan auf einem Bildschirm dargestellt werden konnte und alle Mitarbeiter diesen neuen elektronischen Leitstand zur Verfügung hatten.

Folgende Effekte traten dabei auf:

  1. Hohe Akzeptanz der Mitarbeiter bezüglich der Auftragsplanung
  2. Keine Papiere mehr in der Werkstatt
  3. Mit der farbigen Anzeige der Arbeitsgangstati (Farbgebung über die Prioritäten) entstand eine 20-Minütige Verfolgung der Auftragsfortschritte. Die Mitarbeiter haben erkannt, dass nun ihre Abarbeitungsreihenfolge automatisch verfolgt wird und halten sich seit dem sehr gut daran. Fehler werden sofort sichtbar.
  4. Die Veränderung der Kapazitätsbelastung durch verschieben der Terminbalken kann im 20 Minuten-Abstand verfolgt werden (eigene Kapazitätsauswertung mit Stunden/Woche/Kostenstelle). Das war für den Fertigungsplaner ausserordentlich hilfreich.
  5. Die Materialbedarfe konnten sehr übersichtlich mit dem Auftragsterminbalken verknüpft werden, wodurch das Problem der zu späten Bereitstellung effiktiv bearbeitet werden konnte. Dabei wurden alle relevanten Artikeldaten über die Freitextfelder übertragen, so dass kein suchen im ERP erforderlich ist.

Durch einen Artikel von Herrn Wanning in der Xing-Gruppe Intelligente Produktionssysteme – Mit gesundem Menschenverstand wurde man auf die praktische Lösung von Spaleck aufmerksam. Die Moderatoren dieser Xing Gruppe, Hans Kaesberg und Michael Meiss von Amplico Unternehmensberatung GmbH, Experten im Bereich der Fertigungsteuerung, sind nach einer ersten Vorstellung vor Ort von der Lösung überzeugt. Man spricht von einer sehr praxisgerechten Lösung eines einfachen, übersichtlichen und vor allem trotzdem extrem kostengünstigen Leitstandes.

Veranstaltung mit A-Plan in der Fertigung

Nun soll die Lösung im Rahmen einer Veranstaltung am 19.02.2010 weiteren interessierten Personen vorgestellt werden.  Für die Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 95,- EUR zzgl. MwSt. erhoben.

Weitere Informationen und Anmeldung

Wir wünschen viel Erfolg und einen guten Erfahrungsaustausch. Gerne berichten wir in unserem Blog Green Light über die weitere Entwicklung.

Welche Effekte haben Sie beim Einsatz von A-Plan festgestellt? Oder haben Sie auch eine ganz besondere Lösung mit A-Plan geschaffen?

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Gewinner unserer Xing-Aktion

Mittwoch, 3. Februar 2010

In der letzten Ausgabe des PROJEKT INSIDER hatten wir ein Gewinnspiel angekündigt. Jede Person, die in unserer Xing-Gruppe einen kurzen Eintrag in ein bestimmtes Forum bis zum 31.01.2010 vornahm, hatte die Chance eine Lizenz unserer Projektmanagement Software A-Plan 2010 zu gewinnen.

Projektmanagement Sofware von braintool bei Xing

Wir nehmen die Verlosung immer unter Aufsicht einer weiteren Person vor und nach dem selben Prinzip wie in unserem Video vom 26. Oktober 2009 zu sehen ist.

Und der Gewinner ist: Guido Neumann – herzlichen Glückwunsch!

Ein herzliches Dankeschön an alle, die einen Eintrag vorgenommen haben. Hier ein paar Auszüge:

Werner Höfer schreibt:
“Es gibt eigentlich kein größeres Lob als das, wenn USER über 13 Jahre mit dieser Software arbeiten, keine Reklamationen haben und immerwieder neue Updates bestellen. Weiter so.”

Dirk Eickhorst schreibt:
Wir setzen nun seit ca. 5 Jahren A-Plan für die Auftragsorganisation in einem sehr dynamischen Bereich der Automatisierung im Flugzeugbau ein. Immer wieder beeindruckt bin ich von der Projektübersicht in A-Plan im Vergleich zu den großen Lösungen aus dem Wettbewerb. Auch die schnelle unbürokratische Umsetzung von Kundenanforderungen hat mir bisher sehr gefallen.

Das i-Tüpfelchen war nun das heutige Webinar, welches mir viele neue Ideen gebracht hat und mir gezeigt hat, dass A-Plan sich mit der Technik weiterentwickelt.”

Rosario Volante schreibt:
“[...]Trotz der bereits integrierten Projektmanagementsoftware in unserer Bauadministration die bereits Verknüpfungen mit bereits erfassten Daten hat, setzen wir noch heute auf A-Plan! Der Hauptgrund liegt in der Bedienung und freien Gestaltung im Druckbereich. Ich kenne kein ähnliches Produkt, dass eine solch kompakte Darstellung zulässt.”

Vielen Dank an dieser Stelle für die netten Worte!

Wir freuen uns immer wieder über die zahlreichen positiven Feedbacks zu A-Plan. Übrigens ebenso über die Anregungen und konstruktive Kritiken die uns zu unserem Projektplanungswerkzeug erreichen. Denn nur so können wir unser Produkt den Bedürfnissen unserer Anwendergemeinschaft entsprechend weiterentwicklen!

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Projektvorlagen: Welcher Projektplan steckt bei Ihnen in der Schublade

Dienstag, 17. November 2009

braintool sucht: Projektplan-Vorlagen aus Ihrer Schublade

Wie starten Sie ein neues Projekt? Beginnen Sie mit Ihrem Projektplan auf der grünen Wiese oder holen Sie sich ein älteres, ähnliches Projekt als Vorlage aus der Schublade?

Projekte aus der Vergangenheit können oftmals als gute Strukturvorlage für den neu zu erstellenden Projektplan dienen. Man muß ja nicht immer alles neu erfinden. Und gerade zum Projektstart, ist man über jede Erleichterung dankbar. Gerade bei Routinearbeiten, wie dem Anlegen der Projekt-Grundstruktur, kann man wertvolle Zeit einsparen. Diese kann man dann sinnvoller nutzen, um die Vorlage zu verfeinern, offene Fragen mit dem Auftraggeber zu klären oder sich Gedanken über die richtige Teamzusammenstellung zu machen.

Auch A-Plan bietet bei der Anlage eines neuen Projektes einige Projektplan-Vorlagen zur Auswahl. Dabei handelt es sich jedoch um einfache Vorlagen, die als Beispiele für bestimmte Anwendungsgebiete, wie Auftragsplanung, Bauzeitenplanung, Produktionsplanung oder Projektplanung zu verstehen sind.

A-Plan 2009 Projektplan Vorlagen

Da eine gute Vorlage zu Projektbeginn sehr hilfreich sein kann, möchten wir künftig weitere Vorlagen anbieten. Und die besten Projekplanvorlagen kommen aus der Projektpraxis.

Deshalb starten wir hiermit den Aufruf: “Teilen Sie Ihre A-Plan Projektvorlage mit der braintool Community!”

Für jede veröffentlichte Vorlage verschenken wir eine A-Plan Vollversion als kleines Dankeschön. Auf Wunsch veröffentlichen wir auch gerne den Autor der Vorlage mit Link zur Webseite. Alle Teilnehmer, deren eingesendete Vorlage nicht veröffentlicht wird, nehmen am Ende unserer Aktion an einer Verlosung einer A-Plan Lizenz teil.

Ideen für Projektplan Vorlagen

  • Für bestimmte Branchen wie Maschinenbau, Fertigungsindustrie, Dienstleister, Marketing- / Eventagenturen, Bauindustrie, Handwerk, Architekten, etc.
  • Für bestimmte Anwendungsgebietet wie die klassische Projektplanung, Ressourcenmanagement, Belegungspläne, Kostenplanung, Aufgabenverwaltung oder sonstige spezifische Anwendungsfälle

Die Teilnahme ist ganz einfach

  1. Neutralisieren Sie Ihre Projektvorlage(n)
  2. Senden Sie uns die Vorlage(n) als A-Plan Datenbank (.apl) per E-Mail.
  3. Eingesendete Vorlagen prüfen wir innerhalb weniger Tage und geben Ihnen Feedback. Wir veröffentlichen keine Vorlagen ohne nochmalige vorherige Rücksprache!

Welche Geheimnisse für das Projektmanagement stecken sonst noch in Ihrer Schublade?

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GPM Round Table: Projektmanagement in Krisensituationen

Dienstag, 13. Oktober 2009

GPM Round Table

Der GPM Round Table der Region Suttgart ist eine Gruppe von erfahrenden Projektleitern, die sich zwei bis drei mal pro Jahr zu einem intensiven Erfahrungsaustausch treffen. Die Treffen finden, wenn möglich, immer bei unterschiedlichen Unternehmen statt, wodurch das Umfeld und der Blick hinter die Kulissen abwechslungsreich gestaltet wird.

Am 22. September haben wir den 18. GPM Round Table in unserem Hause ausrichten dürfen. Da wir als Projektmanagement Software-Firma keine Produktionsstätten oder hochautomatisierte Maschinen vorweisen können, haben sich die Teilnehmer mit einer Führung durch die Villa Amann, unserem Firmensitz, zufrieden geben müssen.

Doch die Abwechslung schien gut angekommen zu sein, wie Dieter Wiesner, der Organisator des Stuttgarter GPM Round Tables, in seiner Nachlese sehr nett beschrieb.

Traumhaft berührend war die Tour durch die Villa Amann. „Es gab noch keinen, der nicht begeistert eine Führung verließ“, sagte uns Herr Reichl in einer höchst bescheidenen Art … und diese Bemerkung verstanden wir sofort. Ich bedanke mich nochmals im Namen aller Round Tabler der GPM für die Einladung, die Bewirtung und die Führung durch das Haus.

Im Anschluss an die Führung folgten dann unter der Überschrift Projektmanagement in Krisensituationen drei Impulsvorträge und jede Menge Erfahrungsaustausch und interessante Diskussionen.

Risiko- und Sicherheitsmanagement

Der erste Vortrag von Herrn Schmidt gab uns einen interessanten Einblick in das Thema Risiko- und Sicherheitsmanagement in Großprojekten wie beispielsweise beim Bau eines Flughafens in Ägypten, bei der Errichtung von Anlagen wie dem CERN oder auch beim Bau von Kernkraftwerken. Wie kann man Risiken bei Projekten dieser Art, welche höchste Sicherheitsanforderungen haben, möglichst gering halten?

Sicherheitsingenieure bezeichnen mit Risiko das Produkt von Eintrittswahrscheinlichkeit und Ereignisschwere. Die Risiken müssen lückenlos erfasst und priorisiert abgearbeitet werden. Eine der größten Herausforderungen ist, die richtigen Personen für eine offene Kommunikation zu gewinnen. Denn Risiken und Probleme werden nicht einfach so mal ausgeplaudert. Es bedarf der richtigen Fragen und Geduld um den Moment zu erreichen, indem alle Risiken offen auf den Tisch kommen. Abschließend verriet uns Herr Schmidt noch zwei ganz wesentliche Aspekte beim Risikomanagement, die nicht übersehen werden dürfen. Nämlich das Risiko menschlicher Arroganz und Inkompetenz. ;-)

Krise als Chance verstehen

Als nächstes gab uns Matthias Lamparter von OSMO Membrane Systems einen interessanten Einblick wie sein Unternehmen die Krise als Chance verstand um sich neu aufzustellen. OSMO ist im Bereich der Membrantechnologie tätig und hat fast 25 Jahre Erfahrung in in diesem Bereich mit mehr als 700 gebauten Anlagen im In- und Ausland.

In den bisher eher breit gestreuten Geschäftsfeldern, erfolgte eine klare Priorisierung. Umstruktuierungsmaßnahmen im Projektmanagement, Vertrieb, Pilotierung und Service trugen zur Fokussierung in den Fachbereichen bei. Im Vertrieb wurde gegen den Trend ein neuer Mitarbeiter eingestellt, der sich ausschließlich auf den Automotive Sektor konzentriert. Ebenso wurden Neuinvestitionen in EDV und Software vorgenommen. Durch die vorgestellten Maßnahmen ist es OSMO gelungen, die fehlende Investitionsbereitschaft der Kunden durch erhöhte Dienstleistung weitestgehend zu kompensieren.

Innovationsprojekte

Der letzte Vortrag am diesem Nachmittag hielt Dieter Wiesner von Festo zum Thema Innovationsprojekte. Auf seine erste Frage, woran Projekte in der Krise scheitern waren Antworten schnell gefunden: Wechselnde Anforderungen, Anpassungen im Zusammenspiel, Veränderungen in der Umgebung, Ressourcensituation, Management, Politik, Konflikte, etc.

Was hat sich in den letzten Jahren verändert? Organisationen und Prozesse werden mehr und mehr komplex – eine Steigerung von kompliziert! Eine Uhr zu zerlegen und wieder zusammen zu bauen ist kompliziert, jedoch sind die Schritte bei gewissenhafter Arbeit nachzuvollziehen. Einen Gehirntumor nachhaltig zu entfernen ist ein sehr komplexes Vorhaben. Das bedeutet, komplizierte Dinge sind wohl schwer erfassbar und sehr schwierig, jedoch enthalten Sie keine hohe Dynamik. Komplexe Prozesse haben eine hohe Dynamik, bergen also viele Überraschungen, und sind daher schwerer planbar.

Wie kann man also mit einem komplexen Umfeld umgehen? Kurz zusammengefasst plädiert Herr Wiesner für mehr Agilität im Projektmanagement. Im Vordergrund steht der Mensch, die Kommunikation im Team und ein direkter Austausch mit dem Auftraggeber. Prinzipien anstatt starrer Regeln, gemeinsames Interesse anstatt klarer Verantwortungen und kleinere Dokumentation anstatt umfangreiche Lastenhefte. Durch diese Veränderungen werden auch ganz neue Anforderungen an den Projektmanager gestellt. Der Projektleiter von Heute ist ein Netzwerker, sorgt für ein motiviertes Team, kann sich und sein Team kontinuierlich an veränderte Situationen anpassen, lebt Vertrauen statt Kontrolle und kann mit Risiken und Überraschungen umgehen.

Projektmanagement durch Softskills, Vertrauen und Können

Alles in allem wurde uns wieder einmal klar, dass man sich auf die hohe Dynamik unserer Zeit lediglich einstellen, sie aber nicht aufhalten kann. Ein informelles Gespräch am Kaffeeautomaten kann mehr bewirken, als eine Aktivität, die in einem Projektplan steht. Wir fanden einen Konsens, dass das Thema Softskills, Vertrauen und Können derzeit einen besonderen Schwerpunkt in der Projektarbeit verdient hat. Darum nahmen wir gerne das Angebot von Herrn Mauersberger von BeOne Group an, beim nächsten Termin tiefer in die Theorie und auch die Praxis des gewaltfreien Konfliktmanagements einzutauchen.

Weitere Informationen zu GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement ist mit über 5.300 Mitgliedern das größte Kompetenznetzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem Europäischen Kontinent. Über den Dachverband IPMA (International Project Management Association) ist die GPM weltweit vernetzt.

Als gemeinnütziger Verein für alle Fragen des Projektmanagements bietet die GPM seit 30 Jahren umfangreiche Serviceleistungen für Mitglieder, Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen, Politik und Verbände.

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