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	<title>Projektmanagement Blog Green Light &#187; GTD</title>
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	<description>Blog rund um das Thema Projektmanagement von braintool software. Veröffentlicht werden Praxistipps, Fundstücke und News für Projektmanager.</description>
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		<title>Prokrastination: Was Du heute kannst besorgen &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 08:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Projektmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Getting Things Done]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich ein Thema ansprechen vor dem selbst Projektmanager – per definitionem Organisationsgenies – nicht immer gefeit sind: die Prokrastination, im Volksmund auch Aufschieberitis genannt. Spätestens am Beispiel der Steuererklärung dürfte das Phänomen jedem bekannt sein: <strong>Eine notwendige, aber unangenehme Aufgabe wird wieder und wieder und wieder verschoben. </strong> Das Problem am Aufschiebeverhalten ist, dass sie schnell zur Gewohnheit werden kann. Denn oft erledigt sich Unerledigtes tatsächlich von selbst und der Belohnungseffekt lässt uns ein Verhalten wiederholen. Die tatsächlichen Ursachen für das Aufschieben sind jedoch äußerst vielfältig; sie reichen von Angst – vor Erfolg oder Versagen -  über schlichte Langeweile bis hin zum ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom).
<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/prokrastination/' addthis:title='Prokrastination: Was Du heute kannst besorgen &#8230; '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2014" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2011/01/prokrastination.jpg" alt="Prokrastination" width="422" height="284" /></p>
<p>Heute möchte ich ein Thema ansprechen vor dem selbst Projektmanager – per definitionem Organisationsgenies – nicht immer gefeit sind: die Prokrastination, im Volksmund auch Aufschieberitis genannt. Spätestens am Beispiel der Steuererklärung dürfte das Phänomen jedem bekannt sein: <strong>Eine notwendige, aber unangenehme Aufgabe wird wieder und wieder und wieder verschoben. </strong> <span id="more-2012"></span>Das Problem am Aufschiebeverhalten ist, dass sie schnell zur Gewohnheit werden kann. Denn oft erledigt sich Unerledigtes tatsächlich von selbst und der Belohnungseffekt lässt uns ein Verhalten wiederholen. Die tatsächlichen Ursachen für das Aufschieben sind jedoch äußerst vielfältig; sie reichen von Angst – vor Erfolg oder Versagen -  über schlichte Langeweile bis hin zum <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9BdWZtZXJrc2Fta2VpdHNkZWZpeml0LS9IeXBlcmFrdGl2aXQlQzMlQTR0c3N0JUMzJUI2cnVuZw==" target=\"_blank\">ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom)</a>.</p>
<p><strong>Gefährlich wird das Aufschiebeverhalten, wenn es chronisch wird.</strong> Denn selbst, wenn Auftraggeber, Chef und Kollegen nichts davon mitbekommen, weil Aufgaben auf den letzten Drücker doch noch erledigt werden, so leiden Betroffene häufig unter starken Schuldgefühlen. <strong>Dabei hat Prokrastination nichts mit Faulheit zu tun – tatsächlich kann sie sogar sehr sinnvoll sein.</strong> Wer mehr über den tieferen Nutzen – Stichwort: Selbsterkenntnis -, Ursachen und „Behandlungsmöglichkeiten“ von chronischer Prokrastination erfahren will, dem kann ich nur das äußerst tiefgreifende <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NlbGVzdGluZWNodWEuY29tL2Jsb2cvZnJlZS1lYm9va3MvI3Byb2NyYXN0aW5hdGlvbg==" target=\"_blank\">E-Book &#8220;How To Overcome Procrastination&#8221;</a> von <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2NlbGVzdGluZWNodWEuY29tL2Jsb2cvYWJvdXQv" target=\"_blank\">Celestine Chua</a> empfehlen – meines Erachtens der nachhaltigste Ansatz zur Überwindung der Prokrastination.</p>
<p><strong>Was aber, wenn Sie jetzt vor einer Aufgabe stehen, der sie sich partout nicht entziehen können – und es trotzdem nicht schaffen, anzufangen? </strong></p>
<h3>Selbstorganisation: Zielsetzung &amp; Teilschritte</h3>
<p>Wer sein Aufschiebeverhalten hauptsächlich auf ein schlechtes Zeitmanagement zurückführt, dem sei die <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL3Byb2pla3RtYW5hZ2VtZW50LWJsb2cvcHJheGlzdGlwcHMtcHJvamVrdG1hbmFnZXIvZ2V0dGluZy10aGluZ3MtZG9uZS1pbS1wcm9qZWt0Z2VzY2hhZnQv" target=\"_blank\">GTD-Methode</a> des Selbstorganisations-Experten David Allen empfohlen. Hierbei wird ein Projekt in kleinste Teilaufgaben heruntergebrochen, der Tag durch tägliche Ziele vorstrukturiert und die Aufgaben nach Prioritäten sortiert. <strong>Insbesondere komplexe und große Projekte werden so zu handlichen Aufgaben, die schnell erledigt werden können, ohne das große Ziel aus dem Blick zu verlieren.</strong> Bei einer vernünftigen Zeitplanung kommt es jedoch darauf an, realistisch zu bleiben: Ganz nach dem Parkinsonschen Gesetz dehnt sich Arbeit in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht. Als Ansporn sollten Sie sich daher knappe Deadlines setzen, die dennoch nicht überfordern und genügend Zeit für Freizeit lassen.</p>
<p><em>Weitere Tipps zum <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2thcnJpZXJlYmliZWwuZGUvc28tc2V0emVuLXNpZS1zaWNoLWRlYWRsaW5lcy1kaWUtc2llLWF1Y2gtZWluaGFsdGVuLw==" target=\"_blank\">Thema &#8220;Deadlines setzen&#8221;</a>, finden Sie übrigens auf der <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2thcnJpZXJlYmliZWwuZGUv" target=\"_blank\">karrierebibel</a> von Jochen Mai.</em></p>
<h3>Motivation: Zuckerbrot oder Peitsche?</h3>
<p>Jeder Mensch ist einzigartig, entsprechend individuell ist die persönliche Motivation. Die einen arbeiten besser, wenn sie Konsequenzen fürchten, die anderen werden durch die Aussicht auf Belohnungen aktiv. Je nach dem können Sie folgende Strategien probieren:</p>
<p><strong>Verpflichtung und Konsequenzen visualisieren</strong><br />
Informieren Sie einen Freund oder Bekannten von Ihrem Vorhaben und denken Sie sich eine Strafe bei Nichteinhaltung aus – z. B. sein Wohnzimmer zu streichen oder ein gemeinsames Abendessen zu zahlen. Außerdem sollten Sie sich immer wieder konkret die Folgen Ihres Aufschiebens vor Augen führen: das schlechte Gewissen, Überstunden, Qualitätsverlust Ihrer Arbeit, Unbill des Chefs oder Auftraggebers, der Kollegen, etc.</p>
<p><strong>Verlockend: Belohnungen</strong><br />
Insbesondere Aufgaben, die wir subjektiv als wertlos empfinden, schieben wir gerne auf. Hier kann es helfen, sich selbst Belohnungen zu schaffen, z. B. durch einen Tag im Spa, eine Kurzreise oder die Uhr, die wir uns bisher nicht gegönnt haben. Natürlich sollte die Belohnung im Verhältnis zur Aufgabe stehen. Der Anreiz sollte die Gründe fürs Aufschieben dennoch überwiegen. Übrigens kann auch hier die Visualisierung helfen: Stellen Sie sich vor, wie Sie sich fühlen, wenn Sie die Aufgabe mit Bravur erledigt haben – gute Gefühle sind ebenfalls hervorragende Stimuli.</p>
<p><strong>Ein guter Start: die kleinste Einheit</strong><br />
Meine Lieblingsstrategie bei besonders hartnäckigen Fällen ist die Erledigung der kleinsten Einheit einer unangenehmen Aufgabe. Dies kann das reine Zusammenstellen von Unterlagen sein, ein einfacher Anruf oder die Arbeitszeitbegrenzung auf fünf Minuten. Der erste Schritt ist bekanntlich der schwerste und wenn man einmal angefangen hat, bleibt man häufig dran. Wichtig ist jedoch, dass man sich die Option offenlässt, wirklich nur den kleinsten Teilschritt zu erledigen und anschließend ohne schlechtes Gewissen aufzuhören. Nur so überlistet man den inneren Schweinehund. Außerdem hat es sich bewährt, mit den unangenehmsten Aufgaben gleich zu Beginn des Tages anzufangen, da hier das Energielevel noch hoch ist und Sie den Rest des Tages unbeschwert genießen können.</p>
<p><strong>Wie gesagt, motiviert sich jeder anders, daher würde es mich interessieren, welche Strategien Sie anwenden, um den inneren Schweinehund zu überwinden? Haben Sie vielleicht noch weitere Tipps, um der Prokrastination entgegen zu wirken?</strong></p>
 <img src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=2012" width="1" height="1" style="display: none;" /><div><a class="addthis_button" href="http://www.braintool.com//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/prokrastination/' addthis:title='Prokrastination: Was Du heute kannst besorgen &#8230; '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kostenloser Online-Workshop: GTD erleichtert die Projektarbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[braintool News]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps für Projektmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Getting Things Done (kurz GTD) ist eine Selbstmanagement-Methode von David Allen, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, auch gerade im Bereich Projektmanagement. GTD basiert auf dem Prinzip, dass eine Person ihre anstehenden Tätigkeiten in einem wie auch immer geartetem System notiert und somit den Kopf frei hat für Wichtigeres. Dieses System liefert kontextbezogene Aufgabenlisten für den [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/kostenloser-online-workshop-gtd-erleichtert-projektarbeit/' addthis:title='Kostenloser Online-Workshop: GTD erleichtert die Projektarbeit '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Getting Things Done (kurz GTD) ist eine Selbstmanagement-Methode von David Allen, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, auch gerade im Bereich <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5icmFpbnRvb2wuY29tL3Byb2pla3RtYW5hZ2VtZW50LWJsb2cvcHJheGlzdGlwcHMtcHJvamVrdG1hbmFnZXIvZ2V0dGluZy10aGluZ3MtZG9uZS1pbS1wcm9qZWt0Z2VzY2hhZnQv">Projektmanagement</a>.</p>
<p>GTD basiert auf dem Prinzip, dass eine Person ihre anstehenden Tätigkeiten in einem wie auch immer geartetem System notiert und somit den Kopf frei hat für Wichtigeres. Dieses System liefert kontextbezogene Aufgabenlisten für den Alltag. Die Person soll sich somit auf die Erledigung ihrer Aufgaben konzentrieren können, ohne befürchten zu müssen, etwas zu vergessen. <strong>GTD ermöglicht <span class="mw-redirect">effizientes</span> und belastungsfreies Arbeiten.</strong></p>
<h3><strong>Hört sich das interessant für Sie an?</strong></h3>
<p>Wir sponsorn Ihnen einen <strong>kostenlosen mehrwöchigen Online-Workshop</strong> in Zusammenarbeit mit dem GTD-Experten, Oliver Gassner, mit der Möglichkeit, die Selbstmanagement-Methode kennenzulernen und in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren.</p>
<h3>Der Ablauf</h3>
<p>Im Online-Workshop lernen Sie in einer Gruppe die Methode kennen, indem Sie das Buch &#8220;Getting Things Done / Wie ich die Dinge geregelt kriege&#8221; Kapitel für Kapitel gemeinsam durcharbeiten.</p>
<p>Einmal pro Woche erhalten Sie eine Nachricht, die auf wichtige Aspekte des zuvor gelesenen Kapitels hinweist und weitere wichtige Hinweise und Tipps enthält. In der <strong>&#8220;virtuellen Lerngruppe&#8221;</strong>, auf die nur Sie als Teilnehmer Zugriff haben, können Sie sich mit den anderen Teilnehmern austauschen und <strong>Fragen mit dem GTD-Experten Oliver Gassner diskutieren</strong>.</p>
<p>Um an unserem Online-Workshop teilnehmen zu können, benötigen Sie lediglich ein Benutzerkonto in unserem <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZvcnVtLmJyYWludG9vbC5jb20=" target=\"_blank\">Forum</a>. Damit wir Sie für die virtuelle Lerngruppe freischalten können, teilen Sie uns einfach in einer <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=amF2YXNjcmlwdDpUcmFuc3Bvc2VfRW1haWwo"gtd','braintool.com','Anmeldung GTD - braintool Forum Benutername: ') \">E-Mail an gtd (at) braintool.com Ihren Benutzernamen mit</a>.</p>
<p>Dann benötigen Sie natürlich noch das Buch. Ob Sie die <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvV2llLURpbmdlLWdlcmVnZWx0LWtyaWVnZS1TZWxic3RtYW5hZ2VtZW50L2RwLzM0OTIyNDA2MDcvY2FycGU=" target=\"_blank\">deutsche</a> oder<a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvR2V0dGluZy1UaGluZ3MtRG9uZS1TdHJlc3MtRnJlZS1Qcm9kdWN0aXZpdHkvZHAvMDE0MjAwMDI4MC9jYXJwZQ==" target=\"_blank\"> englische</a> Fassung lesen, bleibt Ihnen überlassen. Wer passabel Englisch kann, ist mit der Originalfassung gut bedient.</p>
<p><strong>Wir würden uns freuen, Sie als Teilnehmer an unserem GTD Online-Workshop begrüßen zu dürfen.</strong></p>
<p><strong>Der Kurs startet am 12. Oktober 2009! </strong></p>
<p><strong>Weitere Instruktionen erhalten Sie von uns nach Ihrer Anmeldung.</strong></p>
<h3><strong>In drei Schritten zum kostenlosen GTD Online-Workshop</strong></h3>
<ol>
<li><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZvcnVtLmJyYWludG9vbC5jb20vdWNwLnBocD9tb2RlPWxvZ2lu" target=\"_blank\">Benutzerkonto einrichten</a> (falls nicht schon vorhanden)<a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ZvcnVtLmJyYWludG9vbC5jb20vdWNwLnBocD9tb2RlPWxvZ2lu" target=\"_blank\"><br />
</a></li>
<li><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=amF2YXNjcmlwdDpUcmFuc3Bvc2VfRW1haWwo"gtd','braintool.com','Anmeldung GTD - braintool Forum Benutername: ') \">Benutzername mitteilen</a></li>
<li>Buch kaufen (<a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvV2llLURpbmdlLWdlcmVnZWx0LWtyaWVnZS1TZWxic3RtYW5hZ2VtZW50L2RwLzM0OTIyNDA2MDcvY2FycGU=" target=\"_blank\">deutsch</a> / <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvR2V0dGluZy1UaGluZ3MtRG9uZS1TdHJlc3MtRnJlZS1Qcm9kdWN0aXZpdHkvZHAvMDE0MjAwMDI4MC9jYXJwZQ==" target=\"_blank\">englisch</a>)</li>
</ol>
<p><strong><br />
</strong></p>
 <img src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=490" width="1" height="1" style="display: none;" /><div><a class="addthis_button" href="http://www.braintool.com//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/kostenloser-online-workshop-gtd-erleichtert-projektarbeit/' addthis:title='Kostenloser Online-Workshop: GTD erleichtert die Projektarbeit '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Getting Things Done im Projektgeschäft</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Gassner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipps für Projektmanager]]></category>
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		<description><![CDATA[David Allens Selbstmanagement-Methode erleichtert die Projektarbeit Artikel von Oliver Gassner Wissens- und Projektarbeit heißt, eigene oder fremde Informationsströme zu er- und bearbeiten, Informationen auszuwerten und wiederzufinden. Und das alles möglichst rechtzeitig. Selbstmanagementlehren aus dem Zeitalter des Papierplaners, die mit Tages- und Wochenplänen arbeiten, scheitern an der im digitalen Alltag geforderten Flexibilität. David Allens Methode „GTD“ [...]<div><a class="addthis_button" href="//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/getting-things-done-im-projektgeschaft/' addthis:title='Getting Things Done im Projektgeschäft '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>David Allens Selbstmanagement-Methode erleichtert die Projektarbeit</h3>
<p>Artikel von <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cub2xpdmVyLWdhc3NuZXIuZGU=" target=\"_blank\">Oliver Gassner</a></p>
<p><em>Wissens- und Projektarbeit heißt, eigene oder fremde Informationsströme zu er- und bearbeiten, Informationen auszuwerten und wiederzufinden. Und das alles möglichst rechtzeitig. Selbstmanagementlehren aus dem Zeitalter des Papierplaners, die mit Tages- und Wochenplänen arbeiten, scheitern an der im digitalen Alltag geforderten Flexibilität. David Allens Methode „GTD“ verspricht Hoffnung.</em></p>
<p><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FuYWJ1YnVsYS5jb20vZmlsZXMvRE9fVV9HVERfMjA0OF8wMS5qcGc="><img class="size-full wp-image-454 alignnone" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2009/09/gtd-fuer-projektmanager1.jpg" alt="GTD für Projektmanager (Quelle anabubula.com)" width="450" height="253" /><br />
</a></p>
<p>Um es gleich vorauszuschicken: Egal, wie gut ein Selbstmanagementsystem ist, die Arbeit muss man immer noch selbst erledigen. Aber manchmal hilft es, zu wissen, was mit welcher Information zu geschehen hat und rechtzeitig das Richtige zu tun. Selbstmanagement reduziert Stress. Und das ist schon einmal eine Menge. Am Beginn von David Allens Buch „Wie ich die Dinge geregelt kriege“ („Getting Things Done“, <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RlLndpa2lwZWRpYS5vcmcvd2lraS9HVEQ=" target=\"_blank\">GTD</a>) steht die Erkenntnis, dass die Tage immer kürzer sind, als die Menge an Aufgaben, die wir an ihnen erledigen wollen. Ein Telefonanruf, eine E-Mail oder ein in der Tür stehender Manager oder Kollege können den sorgfältig ausgetüftelten Tagesplan binnen Sekunden über den Haufen werfen.</p>
<p>Wahrscheinlich ist es genau diese Erkenntnis über den Alltag insbesondere der Wissens- und Projektarbeit, die GTD zum bevorzugten Selbstmanagementsystem vieler Projektmanager gemacht hat. David Allen, der sich seit über 20 Jahren mit Selbstmanagement beschäftigt, führt den Stress, den wir bei der Arbeit empfinden vor allem darauf zurück, dass uns ständig Dinge im Kopf herumgeistern, die wir zwar machen müssten, aber aus bestimmten Gründen jetzt und hier nicht erledigen können. Um diese Erkenntnis herum bastelt er sein Selbstmanagementsystem. Dieses besteht aus:</p>
<ul>
<li>Erfassen</li>
<li>Durcharbeiten/Klären</li>
<li>Ordnen</li>
<li>Durchsehen</li>
<li>Erledigen</li>
</ul>
<p>Bevor wir uns den Einzeldisziplinen widmen, schieben wir eine weitere Erkenntnis Allens ein: Nur wenn wir über die geeigneten Werkzeuge und Aufbewahrungssysteme verfügen und gleichzeitig elegante Verfahren kennen, die uns bei jedem Ding in unserem Kopf, unserer Mailbox oder auf unserem Schreibtisch sagen können, was damit wie zu geschehen hat, können wir effizient und stressfrei arbeiten.</p>
<p><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FuYWJ1YnVsYS5jb20vZmlsZXMvR1REY2xvdWRzXzIwNDguanBn"><img class="size-full wp-image-461 alignnone" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2009/09/gtd-im-projektmanagement.jpg" alt="GTD im Projektmanagement (Quelle anabubula.com)" width="450" height="338" /></a><br />
Die sehr schematische Organisation von Arbeitsabläufen bei der GTD-Methode erleichtert das Jonglieren mit den täglichen Aufgaben.</p>
<h3>Erfassung</h3>
<p>Wir sind von „Zeug“ umgeben: Dingen, Ideen, Aufgaben, bei denen wir nicht wissen, was wir damit als nächstes tun sollen. Die gehören laut Allen raus aus dem Kopf, rein in ein „vertrauenswürdiges System“, das uns rechtzeitig daran erinnert, was zu tun ist.</p>
<p>Banal gesagt: Wir müssen Listen anfertigen. Nicht nur, wenn wir die Übersicht verloren haben oder einkaufen gehen oder vor der Fahrt in den Urlaub, sondern immer.</p>
<p>Auf die Listen gehört alles, was wir sonst im Kopf, auf Zetteln oder Ordnerstapeln aufbewahren würden, übersichtlich an einer Stelle. Davon ausgenommen sind Aufgaben, deren Erledigung nicht mehr als zwei Minuten kostet. Diese sind undelegierbar und werden sofort selbst erledigt, denn das Verwalten oder Delegieren würde länger dauern, als es gleich selbst zu machen.</p>
<h3>Durcharbeiten / Klären</h3>
<p>Wir haben E-Mail-Fächer, Eingangskörbe, Schreibtische, Anrufbeantworter, Notizbücher, Kalender, Festplatten und dunkle Ecken. Überall findet sich „Zeug“, hinter dem sich Aufgaben verbergen. Beim „Durcharbeiten“ werden diese E-Mail-Eingangsfächer systematisch geleert und für jedes „Zeug“ wird festgelegt:</p>
<ul>
<li>ob etwas zu erledigen ist</li>
<li>wenn ja, wann</li>
<li>ob man es noch braucht</li>
<li>wo die Aufgabe zu erledigen ist</li>
<li>was genau der nächste Schritt (Next Action) ist</li>
</ul>
<p>Die „nächste Handlung“ (Next Action) ist Kernpunkt von Allens System. Eines seiner Beispiele ist folgendes: Bei nicht wenigen von uns stehen Dinge auf der To-Do-Liste wie „Reifenwechsel“. Sinnvoller wäre es an dieser Stelle zu notieren, was konkret zu tun ist: „Werkstatt wegen Termin für Reifen anrufen“ klingt da schon besser. Eventuell sogar „Telefonnummer Werkstatt raussuchen“. Jede Aufgabenauflistung braucht eine Handlung, ein Verb, ein Tunwort, damit auch klar ist, was als nächstes ansteht, denn sonst passiert es nie.</p>
<h3>Ordnen</h3>
<p>Das „Ob“, „Wo“ und „Wann“ spielt die zentrale Rolle beim Ordnen der Aufgaben. Was noch gebraucht wird, aber jetzt keinerlei Reaktion erfordert, kommt ins „Archiv“. Was in die „Wiedervorlage“ muss oder demnächst zu geschehen hat, gehört auf eine Kontextliste. Denn wenn ich im Büro bin, nützt mir auf meiner Liste der Punkt „Garage aufräumen“ wenig. Beim Aufräumen meiner Garage bringt es wiederum nichts, wenn ich lese: „Chef wegen Gehaltserhöhung ansprechen“. Während das eine in den Kontext „zu Hause“ gehört, passt das andere wohl besser auf die Liste „Büro“<br />
oder besser noch „Besprechung Chef“.</p>
<h3>Durchsehen</h3>
<p>Ein weiterer zentraler Punkt ist das Durchsehen aller Listen – auch solcher mit Aufgaben, die nicht aktuell anstehen. Das soll nach Allen wöchentlich – z. B. Freitags oder Sonntags – stattfinden. Erledigen Allen bietet einige Hilfestellungen für die Entscheidung, was zuerst zu tun ist. Er schlägt vor, sich folgende Fragen zu stellen:</p>
<ul>
<li>Kann ich das hier und jetzt tun?</li>
<li>Habe ich genug Zeit?</li>
<li>Habe ich genug Energie?</li>
<li>Ist dies die wichtigste der Aufgaben, für die ich Zeit und Energie habe?</li>
</ul>
<h3><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2FuYWJ1YnVsYS5jb20vc2l0ZXMvZGVmYXVsdC9maWxlcy9HVERjcnVuY2hjbG91ZHNfMjA0OF9ub3JtYWwuanBn"><img class="alignnone size-full wp-image-465" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2009/09/gtd-als-projektleiter.jpg" alt="GTD als Projektleiter einsetzen (Quelle anabubula.com)" width="450" height="338" /></a></h3>
<p>GTD-Workflow künstlerisch wertvoll dargestellt.</p>
<h3>Projekte</h3>
<p>David Allens Definition eines Projekts dürfte jedem Projektmanager die Zehennägel hochrollen: „Ein Projekt ist jede Aufgabe, die zur Erreichung ihres Ziels mehr als einen Schritt benötigt.“ Peng. Und gleich noch einen hinterher: „Projekte kann man nicht erledigen, nur Aufgaben kann man erledigen.“ Dass Allen den Begriff des Projekts überhaupt einführt, hat einen gewichtigen Grund: Projektaufgaben, also solche, die zu anderen Aufgaben führen, müssen anders behandelt werden als einzelne Aufgaben. Projekte werden nämlich zusätzlich auf einer „Projektliste“ vermerkt, und die wird bei einer wöchentlichen Durchsicht konsultiert und daraufhin geprüft, ob auch jedes Projekt eine definierte „nächste Handlung“ hat. So fällt kein Projekt „durch die Ritzen“. Allen geht davon aus, dass jeder von uns einige Dutzend solcher Projekte hat.</p>
<h3>So viele Listen</h3>
<p>Wir führen also eine Liste pro Kontext, in der Regel mindestens für Zuhause, Büro, Besorgungen, eine für jeden Besprechungspartner, zusätzlich eine Projektliste und eine der „delegierten Aufgaben“, als letzte eine für Aufgaben, die „vielleicht irgendwann“ anzugehen sind. Auch sie werden wöchentlich durchgesehen, um sie präsent zu halten. Auf separaten Listen stehen eventuell noch Bücher, die man kaufen oder Filme, die man sehen möchte.</p>
<h3>Archiv und Wiedervorlage</h3>
<p>Als Archiv schlägt Allen – außer für Dinge wie Rechnungen und andere steuerrelevante Unterlagen, die separat abgelegt werden – eine durchlaufende Ablage von A-Z vor. Seit ich eine solche habe, sind alle Ablageaufgaben in der Tat binnen einer Minute pro Vorgang erledigt: Denn nur, wenn es fix geht, tut man es auch. Zum Managen der Wiedervorlage schlägt Allen 43 Ordner vor, in denen man „Briefe an sich selbst“ schreibt. Zwölf für die Monate, 31 für jeden Tag im Monat. Täglich kommt der Inhalt des „Tagesbriefs“ in die Inbox. Dabei ist die Idee, dass der komplette Inhalt einer Inbox jeden Tag durchgearbeitet – was eben nicht heißt: erledigt – wird.</p>
<h3>Unternehmenskultur</h3>
<p>Während GTD schon im Solo-Einsatz einen recht ordentlichen Produktivitätsgewinn und Ordnungsschub auslöst, preist David Allen auch den Einsatz in Unternehmen an. Dass alle delegierten Aufgaben im Blick bleiben, dass für alle Projekte „nächste Handlungen“ festgelegt sind und alle Teammitglieder ihre Aufgaben in „vertrauenswürdigen Systemen“ managen – diese Kombination aus sich synergetisch verstärkenden Praktiken erhöht bei allen im<br />
Team die Verlässlichkeit und senkt das Stresslevel.</p>
<h3>Werkzeuge</h3>
<p>An sich braucht es nicht mehr als einen Kalender, Mappen für Projektunterlagen, ein A-Z-Archiv zur Wiedervorlage und viele, viele Listenblätter, um GTD zu praktizieren. Alles, was aus Papier ist, kann auch durch simple Textdateien und Ordner auf einer Festplatte oder einem USB-Stick ersetzt werden. Dennoch haben sich mannigfaltige  Verwaltungswerkzeuge herausgebildet: von Druckvorlagen für Kalendereinlagen oder Tippsammlungen, wie man sich etwa einen Planer nur aus einem Stapel Karteikarten und Binder-Clips bastelt, bis hin zu digitalen Lösungen, die sich zwischen JavaScript-Wikis in einer Datei und gehosteten Unternehmenslösungen aufspannen. Alle werben für sich mit der magischen Anziehungskraft von GTD. Man kann aber auch auf <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2RhdmlkY28uY29tLw==" target=\"_blank\">David Allens Webseite</a> allerlei Büromaterialien für Fortgeschrittene oder Outlook-GTD-Plugins erstehen.</p>
<p>Beim Einarbeiten in GTD helfen nicht nur die Lektüre des Buchs „Getting Things Done“ – wer akzeptabel Englisch kann, sollte das Original lesen, statt sich mit der passagenweise rätselhaften deutschen Übersetzung „Wie ich die Dinge geregelt kriege“ abzumühen – und seines Nachfolgerbuchs „Ready for Anything“, das mehr oder minder eine Sammlung von Newslettern ist. Inzwischen haben sich eine Reihe von Weblogs dem Thema GTD verschrieben.</p>
<p>Das Blog <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5pbWdyaWZmLmNvbQ==" target=\"_blank\">ImGriff.com</a> widmet eine <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2ltZ3JpZmYuY29tLzIwMDcvMDUvMDIvZ2V0dGluZy10aGluZ3MtZG9uZS1kaWUtZ3J1bmRsYWdlbnNlcmllLw==" target=\"_blank\">interessante Serie dem Thema</a>. Mittlerweile kann man jedoch täglich in vielen Quellen nachlesen, welche Software man noch ausprobieren sollte oder welches Papierspielzeug man noch basteln könnte, anstatt zu arbeiten. Eine Ablenkung, die längst den Namen „Productivity Porn“ verpasst bekommen hat. Man tut allerdings besser daran, sich seine eigene GTD-Lösung zu basteln und die Produktivitätspornographie links liegen zu lassen. Oder zumindest auf die „vielleicht irgendwann“-Liste zu verbannen.</p>
<p><a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mbGlja3IuY29tL3Bob3Rvcy9rb2dha3VyZS8xNTQ3MjMyMTAvaW4vcGhvdG9zdHJlYW0v"><img class="alignnone size-full wp-image-466" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2009/09/gtd-effekte-im-projekt.jpg" alt="GTD-Effekte im Projekt (Quelle flickr.com)" width="450" height="169" /></a><br />
Mögliche Effekte bei der Umsetzung von GTD.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>David Allen geht im Laufe des Buchs immer wieder darauf ein, dass man die Werkzeuge, mit denen man arbeitet, „mögen“ muss, um sie gern und konsequent einzusetzen. Nur, wenn das „verlässliche System“ konsequent und lückenlos ist, wird man es auch nutzen. Wenn nicht, schlagen die Wogen aus zu vielen Aufgaben und Stress schon bald wieder über dem Kopf zusammen. Obwohl GTD am besten wirkt, wenn man es möglichst umfassend einsetzt, lässt sich auch von kleinen Änderungen an Arbeitsabläufen profitieren – etwa, indem man beim Verfassen von Tasks gleich eine konkrete Handlungsanweisung notiert oder Aufgaben, die zwei Minuten oder weniger erfordern, sofort erledigt. Da GTD nicht nur eine Sammlung von Werkzeugen ist, sondern eher eine neue Denkweise oder, wie der englische Untertitel andeutet, eine Kunst, erlernt man es am besten, indem man sich die Techniken Stück für Stück aneignet. Wer das Buch später ein zweites Mal liest, sieht schnell, woran es noch hapert. Manchen hilft es, das Projekt „stressfreie Effizienz“ in der Gruppe anzugehen, andere kommen besser mit einem Kurs oder Coaching zurecht.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img class="alignleft size-full wp-image-472" src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/uploads/2009/09/oliver-gassner.jpg" alt="Oliver Gassner" width="100" height="106" /></td>
<td><em>Über den Autor:<br />
Oliver Gassner berät, konzipiert, schult, hält Vorträge und schreibt zu Themen rund um Weblogs, Wikis, das Social Web, Web3.D, Selbstmanagement und Kreativität. In seinem <a href="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cub2xpdmVyLWdhc3NuZXIuZGU=" target=\"_blank\">Blog</a> finden sich auch Beiträge zu GTD und anderen Selbstmanagementthemen.</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
 <img src="http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=445" width="1" height="1" style="display: none;" /><div><a class="addthis_button" href="http://www.braintool.com//addthis.com/bookmark.php?v=250" addthis:url='http://www.braintool.com/projektmanagement-blog/praxistipps-projektmanager/getting-things-done-im-projektgeschaft/' addthis:title='Getting Things Done im Projektgeschäft '><img src="//cache.addthis.com/cachefly/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a></div>]]></content:encoded>
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