Artikel-Schlagworte: „Projekterfolg“

Das erfolgreiche Projekt

Montag, 17. Mai 2010

Wer ein Projekt startet, wünscht sich natürlich auch Erfolg. Aber wann ist ein Projekt überhaupt erfolgreich? Für viele bedeutet Projekterfolg lediglich die Erfüllung aller Teilaufgaben innerhalb der Zeit- und Budgetpläne. Dies sind jedoch nicht die einzigen Faktoren. Wie wir bereits in unserem Beitrag „Tipps für die Kommunikation mit Projektsponsoren“ festgehalten haben, ist die Zufriedenheit der Stakeholder ein weiteres wichtiges Kriterium.

Das erfolgreiche Projekt

Erfolgskriterien im Projektmanagement

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen harten und weichen Erfolgsfaktoren. Zu den „harten“ Faktoren gehört es beispielsweise, Meilensteine termingerecht zu erreichen und das Budget nicht zu überschreiten. (weiterlesen…)

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Zielplanung und Projektmanagement Seminar

Freitag, 14. Mai 2010

Am 20. und 21. Mai 2010 veranstaltet der orenda Verlag für ganzheitlichen Erfolg das Seminar zuverlässige Zielerreichung im Raum Stuttgart.

In diesem Seminar für Zielplanung erlernen die Teilnehmer das orenda Zielerreichungssystem© für zuverlässige Zielerreichung und Projektsteuerung. Das System wurde von Erich Erwin Weißmann entwicklet und hilft dem Anwender Ziele und Projekte zu planen, zu strukturieren und zuverlässig zu realisieren. Das System führt den Anwender durch den gesamten Planungsprozess und begleitet und motiviert Ihn bei der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen.

Das Zielerreichungssystem© von orenda fasst alle wichtigen Punkte der Zielplanung und Projektplanung auf sechs Seiten zusammen. Es führt Sie durch den gesamten Prozess der Zielplanung und beinhaltet alle dafür notwendigen Schritte. (weiterlesen…)

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Mit motivierten Projektteams zu mehr Projekterfolg Teil 2

Montag, 26. April 2010

Um ein Projekt erfolgreich durchzuführen, braucht man ein kompetentes und motiviertes Team. Als Projektmanager haben Sie zumindest die zweite Voraussetzung selbst in der Hand, nämlich die Motivation. Sich und Andere zu motivieren, heißt Motivationshemmnisse abzubauen und gleichzeitig Anreize zu schaffen. In unserem Beitrag „Mit motivierten Projektteams zu mehr Projekterfolg“ haben wir Ihnen bereits die wichtigsten Tipps und Tricks zur Teammotivation vorgestellt. Hier ein paar weitere Erkenntnisse aus der Motivationsforschung unter Berücksichtigung zweier menschlicher Urbedürfnisse: das Streben nach Zugehörigkeit und das Streben nach Anerkennung.

projektteam motivation projekterfolg

Teamgeist

Das Streben nach Zugehörigkeit kommt dem Teamwork sehr entgegen. Vorausgesetzt, das Team versteht sich auch als solches. Zu einem großen Teil hängt dies von der Unternehmenskultur ab, Sie können aber auch in der Zeit des Projekts einiges bewirken. (weiterlesen…)

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Tipps für die Kommunikation mit Projektsponsoren

Donnerstag, 25. März 2010

Projektmanagement bedeutet immer auch Kommunikationsmanagement. Der effiziente interne Informationsaustausch aller Projektbeteiligten ist einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren für ein Projekt. Experten zufolge macht Kommunikation gut 50 bis 80 Prozent eines guten Projektmanagements aus. Eine der herausfordernsten Aufgaben, die sich dem Projektmanager dabei stellt, ist die Kommunikation mit dem Sponsor, mit der Person, die das Projekt finanziert. Denn diese ist auch dafür zuständig, Entscheidungen zu treffen. Dafür muss der Sponsor immer optimal über den Stand und den Verlauf des Projektes informiert sein. Projekt-Sponsoren sind zumeist fachfremde Personen, denen die Inhalte des Projektes nicht so vertraut sind wie den Projektmitarbeitern. Zudem ist Ihre Zeit meist knapp bemessen, da sie häufig mehrere Projekte zeitgleich finanzieren.

Kommunikation mit Projektsponsoren

Als Projektmanager sind Sie nun gefragt, Informationen so zu vermitteln, dass der Sponsor Entscheidungen treffen kann. Die Herausforderung liegt darin, die Kommunikation zugleich so kurz, knapp und so präzise wie möglich zu halten. Hier ein paar Tipps, wie dies gelingen kann (weiterlesen…)

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Das A-Team: Mission A-Plan Possible

Freitag, 5. Februar 2010

Es ist schon einige Wochen her, als wir vom A-Team aus Nürnberg einberufen worden sind. Doch dieses A-Team hatte nichts mit den Figuren der erfolgreichen amerikanischen Fernsehserie aus den 80er zu tun. Hinter dem A-Team aus Nürnberg stecken drei entschlossene und sympathische Damen der Spielwarenmesse eG mit einer ganz speziellen Mission: A-Plan Possible!

Nürnberger Spielwarenmesse

Nachdem unsere Projektmanagement Software schon einige Zeit in verschiedenen Bereichen im Einsatz war, wurde festgestellt, dass zum Teil der nötige Enthusiasmus bei der Projektplanung abhanden gekommen war. Lag es an den Prozessen oder werden Funktionen beim Projektmanagement Werkzeug vermisst?

Dies war die Geburtsstunde des A-Teams, angelehnt an unseren Produktnamen A-Plan, mit dem Auftrag, die Akzeptanz bei der Projektplanung innerhalb des Unternehmens zu erhöhen und eine bessere Eingliederung des Planungswerkzeuges in den Arbeitsalltag zu ermöglichen.

Nach unserem Treffen in Nürnberg stand fest, dass die vom A-Team gesammelten Anforderungen größtenteils mit dem Standardumfang von A-Plan 2009 abgedeckt werden können. Nur in einem Punkt wurde eine kleine Anpassung an unserer PM Software vorgenommen.

Insgesamt hat das A-Team innerhalb von zwei Monaten, übrigens neben dem Tagesgeschäft, einiges bewegt sowie die zentrale und einheitliche Nutzung von A-Plan wieder erfolgreich ermöglicht.

Wie ist das A-Team vorgegangen?

  • Analyse des Status Quo durch das A-Team sowie die Erarbeitung der Lösungsansätze/Verbesserungsvorschläge
  • Brainstorming mit braintool software und Prüfung der Umsetzbarkeit der entwickelten Lösungen
  • Abfrage der Projekte (und ihrer Gliederung) sowie Zuständigkeiten in persönlichen Gesprächen mit jedem einzelnen Kollegen
  • Umstrukturierung der A-Plan Gliederung durch das A-Team
  • Abstimmung und Vorstellung des neuen Tool mit den Führungskräften
  • Informationsveranstaltung für alle Mitarbeiter in Gruppen (nach Abteilungen)
  • Einzelschulungen am Arbeitsplatz
  • Entwicklung eines Leitfadens zur Integration von A-Plan
  • Bennennung von persönlichen Ansprechpartnern (1x pro Abteilung) für Problemfälle/Fragen

Das Fazit des A-Teams: Durch die intensive Einbeziehung aller Kollegen und der zentralen (Ruf-)Bereitschaft des A-Teams wurde die Akzeptanz bei der Projektplanung deutlich erhöht und das Projektmanagement Werkzeug in den Arbeitalltag noch besser integriert.

Hierdurch zeigt sich sehr schön, dass bei jedem Einsatz von Software, ob bei der Projektplanung oder in anderen Bereichen, vor allem die Menschen, die damit arbeiten, abgeholt werden müssen. Auch die Prozesse im Zusammenhang mit einer Lösung müssen klar definiert und im Zweifel von einer Person oder einem Team geklärt werden können. Nur so kann man das erreichen, was man mit dem Einsatz einer Softwarelösung eigentlich bezweckt: Mehr Transparenz sowie eine bessere und schnellere Informationsbeschaffung.

Haben Sie auch ein A-Team in Ihrem Hause?

Nürnberger Spielwarenmesse 2010

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