Wow. Dilberts new Project Manager is a weapon!
Artikel-Schlagworte: „Projektkontrolle“
Dilberts new Project Manager
Freitag, 4. Dezember 2009Projekt- und Qualitätsmanagement – eine Hass-Liebe?
Donnerstag, 8. Oktober 2009Der häufigste Stein des Anstoßes ist die Dokumentation. Aber mal ehrlich: Gibt es ein Projekt, in dem nicht über Berichte, Formulare usw. gemeckert wird, egal ob nun ein QMS vorhanden ist oder nicht? Und wie oft hat man sich am Ende geärgert, etwas nicht dokumentiert zu haben? Die Normenforderungen der ISO 9001 an die Dokumentation einer zertifizierten Firma haben sich seit den 90ern stark zum Vorteil der Anwender verändert.
Prinzip der Angemessenheit
Angemessenheit ist ein wichtiges Wort in der ISO 9001 geworden, denn weder ein QMS noch die Dokumentation soll zum Selbstzweck geraten. Machen wir uns einen wichtigen Gedanken klar: Viele Dokumentations-Anforderungen, die in einem Unternehmen existieren, gehen nicht zwingend auf das QMS zurück, sondern auf
- Forderungen des Kunden,
- Forderungen von Behörden,
- Forderungen von weiteren interessierten Parteien.
Die kaufmännische und juristische Vorsicht trägt dann auch noch dazu bei. Die Dokumentations-Anforderungen des QMS überschneiden sich mit diesen Forderungen, denn es sollen in einem zertifizierten Unternehmen genau die Aspekte berücksichtigt werden. So manches Mal ist deshalb die Einführungsphase des QMS Anlass für eine geordnete Dokumentation.
Angemessenheit und Wirtschaftlichkeit sollten immer berücksichtigt werden. Es gilt die alte Regel: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Entwicklungsprojekte
Entwicklungsarbeit ist dokumentationsintensiv. Daran geht kein Weg vorbei. Hier sollte die Abteilung Entwicklung zum einen eingebunden werden und zum anderen sich aktiv einbringen, wenn es darum geht, im QM-Handbuch die Standards für Entwicklungs-Dokumente festzulegen. Jedem Entwickler sollte am Ende klar sein, was er aufzeichnen muss und was nicht.
Standards und Ziele für Berichtswesen
So unterschiedlich Projekte auch sein können – es gibt Standards, die für alle Projekte gelten. Das gilt vor allem für die Berichterstattung. In jedem Projekt müssen die Kommunikationswege und Info-Empfänger klar geregelt sein. Eine Zuständigkeitsmatrix schafft schnelle Übersicht. Wichtig ist für den Empfänger der Zeitpunkt der Information, weshalb Ziele formuliert werden sollten, die sich im individuellen Meilensteinplan einbeziehen lassen.
Lessons learned – Dokumentation verbessern
Die rückblickende Abschlussbesprechung sollte in ihrer Agenda die Dokumentation nicht auf einen zu vernachlässigenden Platz schieben und das Thema mit „es ist ja eigentlich schon alles gesagt“ eröffnen. Berichte, Formulare, Pläne sind sehr wichtige Bestandteile eines Projektes. Je besser die Hilfsmittel, desto besser kann das Projekt laufen. Verbesserungen für die Dokumentation sollten unbedingt besprochen, beschlossen und umgesetzt werden.
Alle informieren
Jeder Projektarbeiter muss die Standards für Dokumentation kennen. Und hier ist die Zeit zwischen den Projekten wichtig. Zeit zur Verbesserung ist genauso wichtig wie die Zeit zum Rückblick. Der Projektleiter sollte die Standards am besten kennen und sein Team einweisen können.
Sind die Projektstandards zudem im QM-Handbuch festgehalten und auf aktuellem Stand, kann zu jeder Zeit darauf zurückgegriffen werden.
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Über die Autorin: Qualitätsmanagement von der praktischen Seite: Elke Meurer betrachtet nicht nur den theoretischen Hintergrund, sondern auch die Umsetzung. Das Personal spielt dabei eine wesentliche Rolle und verdient somit ein besonderes Augenmerk. |
Getting Things Done im Projektgeschäft
Montag, 21. September 2009David Allens Selbstmanagement-Methode erleichtert die Projektarbeit
Artikel von Oliver Gassner
Wissens- und Projektarbeit heißt, eigene oder fremde Informationsströme zu er- und bearbeiten, Informationen auszuwerten und wiederzufinden. Und das alles möglichst rechtzeitig. Selbstmanagementlehren aus dem Zeitalter des Papierplaners, die mit Tages- und Wochenplänen arbeiten, scheitern an der im digitalen Alltag geforderten Flexibilität. David Allens Methode „GTD“ verspricht Hoffnung.
Um es gleich vorauszuschicken: Egal, wie gut ein Selbstmanagementsystem ist, die Arbeit muss man immer noch selbst erledigen. Aber manchmal hilft es, zu wissen, was mit welcher Information zu geschehen hat und rechtzeitig das Richtige zu tun. Selbstmanagement reduziert Stress. Und das ist schon einmal eine Menge. Am Beginn von David Allens Buch „Wie ich die Dinge geregelt kriege“ („Getting Things Done“, GTD) steht die Erkenntnis, dass die Tage immer kürzer sind, als die Menge an Aufgaben, die wir an ihnen erledigen wollen. Ein Telefonanruf, eine E-Mail oder ein in der Tür stehender Manager oder Kollege können den sorgfältig ausgetüftelten Tagesplan binnen Sekunden über den Haufen werfen.
Wahrscheinlich ist es genau diese Erkenntnis über den Alltag insbesondere der Wissens- und Projektarbeit, die GTD zum bevorzugten Selbstmanagementsystem vieler Projektmanager gemacht hat. David Allen, der sich seit über 20 Jahren mit Selbstmanagement beschäftigt, führt den Stress, den wir bei der Arbeit empfinden vor allem darauf zurück, dass uns ständig Dinge im Kopf herumgeistern, die wir zwar machen müssten, aber aus bestimmten Gründen jetzt und hier nicht erledigen können. Um diese Erkenntnis herum bastelt er sein Selbstmanagementsystem. Dieses besteht aus:
- Erfassen
- Durcharbeiten/Klären
- Ordnen
- Durchsehen
- Erledigen
Bevor wir uns den Einzeldisziplinen widmen, schieben wir eine weitere Erkenntnis Allens ein: Nur wenn wir über die geeigneten Werkzeuge und Aufbewahrungssysteme verfügen und gleichzeitig elegante Verfahren kennen, die uns bei jedem Ding in unserem Kopf, unserer Mailbox oder auf unserem Schreibtisch sagen können, was damit wie zu geschehen hat, können wir effizient und stressfrei arbeiten.

Die sehr schematische Organisation von Arbeitsabläufen bei der GTD-Methode erleichtert das Jonglieren mit den täglichen Aufgaben.
Erfassung
Wir sind von „Zeug“ umgeben: Dingen, Ideen, Aufgaben, bei denen wir nicht wissen, was wir damit als nächstes tun sollen. Die gehören laut Allen raus aus dem Kopf, rein in ein „vertrauenswürdiges System“, das uns rechtzeitig daran erinnert, was zu tun ist.
Banal gesagt: Wir müssen Listen anfertigen. Nicht nur, wenn wir die Übersicht verloren haben oder einkaufen gehen oder vor der Fahrt in den Urlaub, sondern immer.
Auf die Listen gehört alles, was wir sonst im Kopf, auf Zetteln oder Ordnerstapeln aufbewahren würden, übersichtlich an einer Stelle. Davon ausgenommen sind Aufgaben, deren Erledigung nicht mehr als zwei Minuten kostet. Diese sind undelegierbar und werden sofort selbst erledigt, denn das Verwalten oder Delegieren würde länger dauern, als es gleich selbst zu machen.
Durcharbeiten / Klären
Wir haben E-Mail-Fächer, Eingangskörbe, Schreibtische, Anrufbeantworter, Notizbücher, Kalender, Festplatten und dunkle Ecken. Überall findet sich „Zeug“, hinter dem sich Aufgaben verbergen. Beim „Durcharbeiten“ werden diese E-Mail-Eingangsfächer systematisch geleert und für jedes „Zeug“ wird festgelegt:
- ob etwas zu erledigen ist
- wenn ja, wann
- ob man es noch braucht
- wo die Aufgabe zu erledigen ist
- was genau der nächste Schritt (Next Action) ist
Die „nächste Handlung“ (Next Action) ist Kernpunkt von Allens System. Eines seiner Beispiele ist folgendes: Bei nicht wenigen von uns stehen Dinge auf der To-Do-Liste wie „Reifenwechsel“. Sinnvoller wäre es an dieser Stelle zu notieren, was konkret zu tun ist: „Werkstatt wegen Termin für Reifen anrufen“ klingt da schon besser. Eventuell sogar „Telefonnummer Werkstatt raussuchen“. Jede Aufgabenauflistung braucht eine Handlung, ein Verb, ein Tunwort, damit auch klar ist, was als nächstes ansteht, denn sonst passiert es nie.
Ordnen
Das „Ob“, „Wo“ und „Wann“ spielt die zentrale Rolle beim Ordnen der Aufgaben. Was noch gebraucht wird, aber jetzt keinerlei Reaktion erfordert, kommt ins „Archiv“. Was in die „Wiedervorlage“ muss oder demnächst zu geschehen hat, gehört auf eine Kontextliste. Denn wenn ich im Büro bin, nützt mir auf meiner Liste der Punkt „Garage aufräumen“ wenig. Beim Aufräumen meiner Garage bringt es wiederum nichts, wenn ich lese: „Chef wegen Gehaltserhöhung ansprechen“. Während das eine in den Kontext „zu Hause“ gehört, passt das andere wohl besser auf die Liste „Büro“
oder besser noch „Besprechung Chef“.
Durchsehen
Ein weiterer zentraler Punkt ist das Durchsehen aller Listen – auch solcher mit Aufgaben, die nicht aktuell anstehen. Das soll nach Allen wöchentlich – z. B. Freitags oder Sonntags – stattfinden. Erledigen Allen bietet einige Hilfestellungen für die Entscheidung, was zuerst zu tun ist. Er schlägt vor, sich folgende Fragen zu stellen:
- Kann ich das hier und jetzt tun?
- Habe ich genug Zeit?
- Habe ich genug Energie?
- Ist dies die wichtigste der Aufgaben, für die ich Zeit und Energie habe?
GTD-Workflow künstlerisch wertvoll dargestellt.
Projekte
David Allens Definition eines Projekts dürfte jedem Projektmanager die Zehennägel hochrollen: „Ein Projekt ist jede Aufgabe, die zur Erreichung ihres Ziels mehr als einen Schritt benötigt.“ Peng. Und gleich noch einen hinterher: „Projekte kann man nicht erledigen, nur Aufgaben kann man erledigen.“ Dass Allen den Begriff des Projekts überhaupt einführt, hat einen gewichtigen Grund: Projektaufgaben, also solche, die zu anderen Aufgaben führen, müssen anders behandelt werden als einzelne Aufgaben. Projekte werden nämlich zusätzlich auf einer „Projektliste“ vermerkt, und die wird bei einer wöchentlichen Durchsicht konsultiert und daraufhin geprüft, ob auch jedes Projekt eine definierte „nächste Handlung“ hat. So fällt kein Projekt „durch die Ritzen“. Allen geht davon aus, dass jeder von uns einige Dutzend solcher Projekte hat.
So viele Listen
Wir führen also eine Liste pro Kontext, in der Regel mindestens für Zuhause, Büro, Besorgungen, eine für jeden Besprechungspartner, zusätzlich eine Projektliste und eine der „delegierten Aufgaben“, als letzte eine für Aufgaben, die „vielleicht irgendwann“ anzugehen sind. Auch sie werden wöchentlich durchgesehen, um sie präsent zu halten. Auf separaten Listen stehen eventuell noch Bücher, die man kaufen oder Filme, die man sehen möchte.
Archiv und Wiedervorlage
Als Archiv schlägt Allen – außer für Dinge wie Rechnungen und andere steuerrelevante Unterlagen, die separat abgelegt werden – eine durchlaufende Ablage von A-Z vor. Seit ich eine solche habe, sind alle Ablageaufgaben in der Tat binnen einer Minute pro Vorgang erledigt: Denn nur, wenn es fix geht, tut man es auch. Zum Managen der Wiedervorlage schlägt Allen 43 Ordner vor, in denen man „Briefe an sich selbst“ schreibt. Zwölf für die Monate, 31 für jeden Tag im Monat. Täglich kommt der Inhalt des „Tagesbriefs“ in die Inbox. Dabei ist die Idee, dass der komplette Inhalt einer Inbox jeden Tag durchgearbeitet – was eben nicht heißt: erledigt – wird.
Unternehmenskultur
Während GTD schon im Solo-Einsatz einen recht ordentlichen Produktivitätsgewinn und Ordnungsschub auslöst, preist David Allen auch den Einsatz in Unternehmen an. Dass alle delegierten Aufgaben im Blick bleiben, dass für alle Projekte „nächste Handlungen“ festgelegt sind und alle Teammitglieder ihre Aufgaben in „vertrauenswürdigen Systemen“ managen – diese Kombination aus sich synergetisch verstärkenden Praktiken erhöht bei allen im
Team die Verlässlichkeit und senkt das Stresslevel.
Werkzeuge
An sich braucht es nicht mehr als einen Kalender, Mappen für Projektunterlagen, ein A-Z-Archiv zur Wiedervorlage und viele, viele Listenblätter, um GTD zu praktizieren. Alles, was aus Papier ist, kann auch durch simple Textdateien und Ordner auf einer Festplatte oder einem USB-Stick ersetzt werden. Dennoch haben sich mannigfaltige Verwaltungswerkzeuge herausgebildet: von Druckvorlagen für Kalendereinlagen oder Tippsammlungen, wie man sich etwa einen Planer nur aus einem Stapel Karteikarten und Binder-Clips bastelt, bis hin zu digitalen Lösungen, die sich zwischen JavaScript-Wikis in einer Datei und gehosteten Unternehmenslösungen aufspannen. Alle werben für sich mit der magischen Anziehungskraft von GTD. Man kann aber auch auf David Allens Webseite allerlei Büromaterialien für Fortgeschrittene oder Outlook-GTD-Plugins erstehen.
Beim Einarbeiten in GTD helfen nicht nur die Lektüre des Buchs „Getting Things Done“ – wer akzeptabel Englisch kann, sollte das Original lesen, statt sich mit der passagenweise rätselhaften deutschen Übersetzung „Wie ich die Dinge geregelt kriege“ abzumühen – und seines Nachfolgerbuchs „Ready for Anything“, das mehr oder minder eine Sammlung von Newslettern ist. Inzwischen haben sich eine Reihe von Weblogs dem Thema GTD verschrieben.
Das Blog ImGriff.com widmet eine interessante Serie dem Thema. Mittlerweile kann man jedoch täglich in vielen Quellen nachlesen, welche Software man noch ausprobieren sollte oder welches Papierspielzeug man noch basteln könnte, anstatt zu arbeiten. Eine Ablenkung, die längst den Namen „Productivity Porn“ verpasst bekommen hat. Man tut allerdings besser daran, sich seine eigene GTD-Lösung zu basteln und die Produktivitätspornographie links liegen zu lassen. Oder zumindest auf die „vielleicht irgendwann“-Liste zu verbannen.

Mögliche Effekte bei der Umsetzung von GTD.
Fazit
David Allen geht im Laufe des Buchs immer wieder darauf ein, dass man die Werkzeuge, mit denen man arbeitet, „mögen“ muss, um sie gern und konsequent einzusetzen. Nur, wenn das „verlässliche System“ konsequent und lückenlos ist, wird man es auch nutzen. Wenn nicht, schlagen die Wogen aus zu vielen Aufgaben und Stress schon bald wieder über dem Kopf zusammen. Obwohl GTD am besten wirkt, wenn man es möglichst umfassend einsetzt, lässt sich auch von kleinen Änderungen an Arbeitsabläufen profitieren – etwa, indem man beim Verfassen von Tasks gleich eine konkrete Handlungsanweisung notiert oder Aufgaben, die zwei Minuten oder weniger erfordern, sofort erledigt. Da GTD nicht nur eine Sammlung von Werkzeugen ist, sondern eher eine neue Denkweise oder, wie der englische Untertitel andeutet, eine Kunst, erlernt man es am besten, indem man sich die Techniken Stück für Stück aneignet. Wer das Buch später ein zweites Mal liest, sieht schnell, woran es noch hapert. Manchen hilft es, das Projekt „stressfreie Effizienz“ in der Gruppe anzugehen, andere kommen besser mit einem Kurs oder Coaching zurecht.
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Über den Autor: Oliver Gassner berät, konzipiert, schult, hält Vorträge und schreibt zu Themen rund um Weblogs, Wikis, das Social Web, Web3.D, Selbstmanagement und Kreativität. In seinem Blog finden sich auch Beiträge zu GTD und anderen Selbstmanagementthemen. |
6 Tipps zur optimalen Projektkontrolle
Montag, 13. Juli 2009Auf QM-WEB, dem Treffpunkt für Qualitätsverantwortliche, bin ich auf einen interessanten Artikel zum Thema Projektkontrolle gestossen.
Ohne Kontrolle lässt sich ein Projekt nicht steuern. Aber mit einer übertriebenen oder falsch verstandenen Projektkontrolle können Sie Ihr Projekt belasten und wertvolle Ressourcen verschwenden. Deshalb sollten Sie den Projektfortschritt nicht einfach nur messen, Abweichungen von den Zielen nicht nur an den Auftraggeber melden oder die Projektkontrolle als notwendiges Übel verstehen. Bei guten Projekten geht es nicht nur um die Ziele des Projektes, sondern auch um die richtigen Ziele für die Projektkontrolle.
Aus dem Artikel möchte ich folgend 6 Tipps nochmals kurz zusammengefasst in eigenen Worten wiedergeben
- Projektberichte alleine sind noch keine Projektkontrolle
Viel wichtiger als die Berichte ansich, sind die Aussagen und Bewertungen die sich daraus ableiten lassen. - Zeitfresser eleminieren
Oftmals sind gerade die vielen Berichte verantwortlich für die verlorene Zeit. Haben Sie auch mal den Mut, einen Bericht zu steichen, der einen fraglichen Mehrwert bietet. - Nicht nur messen – auch vergleichen
Reines Zahlenmaterial bringt nicht viel. Nur Vergleichswerte können Ihnen wichtige Anhaltspunkte liefern. - Erfahrungswerte nutzen
Grundlage für Benchmarks sollten Branchenerfahrungen, Ergebnisse aus Marktforschungen / Studien oder Erfahrungen aus eigenen Projekten bzw. dem eigenen Unternehmen sein - Probleme nicht verschweigen
Nicht das Projektteam soll kontrolliert werden, sondern der Projektfortschritt. Bei Problemen kommunizieren Sie zuerst mit Ihrem Team, bevor Sie auf den Kunden zugehen. Manche Unstimmigkeiten können auch intern gelöst werden. - Verantworten Sie Fehler
Nicht erst delegieren, wenn es um die Schuldfrage geht. Als Projektleiter verantworten Sie das Budget, die Ressourcen und die Qualität. Wer das Ruder in der Hand hält trägt auch die Verantwortung für den Kurs. - Feedback verlangen und geben
Feedback ist eines der wichtigsten Instrumente bei der Projektkontrolle. Ohne Feedback ist keine sinnvolle Steuerung möglich. Geben Sie positives und konstruktives Feedback weiter – verlangen Sie jedoch auch regelmäßig Rückkopplungen vom Team und vom Auftraggeber.
Lesen Sie den vollstängien Artikel auf QM-WEB: “Damit die Projektkontrolle nicht zum Selbstzweck wird“.
Was sind Ihre guten oder auch schlechten Erfahrungen im Bereich der Projektkontrolle?








