Artikel-Schlagworte: „Projektmanagement“

Umfrage: Mindmaps im Projektmanagement mit Gewinnspiel

Freitag, 1. April 2011

Arbeiten Sie mit Mindmaps in Ihren Projekten?

Verraten Sie es uns und stimmen Sie mit ab …

Lassen Sie uns auch wissen, was Sie von der neuen Schnittstelle zwischen unserer Projektmanagement Software A-Plan und MindManager halten? Oder berichten Sie über Ihre Erfahrungen mit Mindmaps im PM!

Unter allen Personen, die hier einen Kommentar hinterlassen, verlosen wir 3 x eine A-Plan Lizenz inklusive MindManager Schnittstelle. Die Aktion läuft bis zum 15.04.2011. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und hier bekannt geben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Gklück!

Update, 18.04.2011: Das Los hat entschieden … die glücklichen Gewinner sind: Reinhard Gaus, Heinrich B. Pieper, Rolf Kirchheiner. Die Gewinner werden auch nochmals per E-Mail benachrichtigt.

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Gut geraten: Wege zur realistischen Aufwandsschätzung

Freitag, 18. März 2011

Tipps zur Aufwandsschätzung

Am Anfang jedes Projektes steht unweigerlich die Frage: „Was soll es denn kosten?“. Keine leichte Frage, denn sie impliziert viele weitere Fragen wie die nach der Mitarbeiteranzahl, den Ressourcen und dem Zeitaufwand. Hinzukommt, dass Sie die Antwort meist noch vor der Erstellung eines fachlichen und technischen Konzeptes finden müssen. Im Grunde können Sie hier nur raten und das bitteschön möglichst genau, denn Auftraggeber verlassen sich nur zu gerne auf die hier angegebenen Zeiträume und Summen. Zudem bildet Ihre Schätzung auch die Grundlage für den weiteren Projektplan. (weiterlesen …)

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Abenteuer Projekte: Wie man Projekte in den Sand setzt

Donnerstag, 17. März 2011

Haben Sie auch schon die Erfahrung gemacht, dass Projekte zu lange dauern, teurer werden als geplant und im Vergleich zu den Erwartungen und Versprechungen ein eher enttäuschendes Ergebnis liefern?

Wie man den Durchblick behält (Quelle: flickr.com@JoshuaDavisPhotography)

Wer kennt das nicht? Ein Projekt wurde „eigentlich“ von A bis Z geplant, aber je näher der Abschluss-Termin rückt, desto mehr holpert es bei der Umsetzung. (weiterlesen …)

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Culture eats strategy for breakfast

Montag, 28. Februar 2011

Unzählige Mahnungen von Beratern und Teilnahmen an teuren Audits und Workshops nutzen bisher nur wenig: Ständig wird unterschätzt, welche Potenziale, aber auch Gefahren in der Unternehmenskultur stecken. Positiv kann eine hoch motivierte Mannschaft Unmögliches möglich machen, negativ können demotivierte Mitarbeiter ein Unternehmen durch ihre Einstellung in den Ruin treiben. Zahlen, Daten, Fakten, die „hard facts” zur Steuerung einer Organisation verlieren schnell ihre Wirkung, wenn die „soft facts”, also die Werte der Menschen, ihr Verhalten, ihre Normen und Standards, ihr Kommunikations- und Informationsverhalten nicht stimmen. Viel zu oft beherrscht noch ein mechanistisches Weltbild die Unternehmen in Deutschland.

Culture eats strategy for breakfast(Quelle: flickr.com@backkratze)

Viele Führungskräfte wundern sich, wenn vereinbarte Ziele nicht erreicht werden. Wurden die Ziele zu hoch gesetzt? Existiert eine Kultur, die Widerworte gegen den Chef untersagt? (weiterlesen …)

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Projektziele: Erste-Hilfe-Maßnahmen bei ausufernden Projekten

Sonntag, 13. Februar 2011

Erste Hilfe bei ausufernden Projekten

Der besten Projektplanung zum Trotz: In fast jedem Projekt, kommt der Punkt, an dem ein kritischer Meilenstein nicht eingehalten werden kann. In unserem Beitrag „5 Tipps zum Umgang mit ausufernden Projekten“ haben wir bereits wichtige Schritte aufgeführt, die in diesem Fall vor allem den konstruktiven Umgang mit den Stakeholdern betreffen. In seinem Buch „Project Management – 24 steps to help you master any project“ beschreibt der amerikanischen Projektmanager und Managementberater Gary R. Heerkens zudem 8 grundsätzliche Möglichkeiten und die damit verbundenen Risiken, die Ihnen in diesem Fall zur Verfügung stehen. Hier eine kurze Zusammenfassung:

1. Halten Sie sich an den Plan!
So seltsam es auch klingen mag: Bevor Sie sich über Alternativen oder Prioritätenverschiebungen Gedanken machen, sollten Sie versuchen, den ursprünglichen Plan einzuhalten. Sie und Ihr Team werden Ihren festen Vorsatz spüren und nicht selten mit ungeahnten Ressourcen belohnen.

2. Erholen Sie sich bei späteren Aufgaben
Natürlich bleibt ein derartiger Einsatz nicht ungestraft, deshalb sollten in jeder Projektplanung Pufferzeiten eingeplant worden sein, in denen Sie und Ihr Team sich entweder von den Anstrengungen vergangener Aufgaben erholen oder Terminverschiebungen aufgeholt werden können. Auch wenn entsprechende Pufferzeiten nicht eingeplant wurden – es gibt immer Aufgaben, die schneller erledigt werden können, als geplant.

3. Ressourcenverstärkung
In vielen Fällen ist es unumgänglich, sich zusätzliche Hilfe zu holen bzw. die Ressourcen zu verstärken. Allerdings sollten Sie in diesem Fall im Vorfeld prüfen, ob die entstehenden Zusatzkosten tatsächlich im Verhältnis zum Ertrag stehen.

4. Prüfen Sie Ersatzmöglichkeiten und akzeptieren Sie Teillieferungen
Viele Termine können aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht eingehalten werden. In diesem Fall sollten Sie unbedingt zunächst prüfen, ob das benötigte Material durch etwas anderes ersetzt werden kann und wenn ja, welche Risiken damit auf das Projektergebnis einhergehen könnten. In vielen Fällen reicht auch eine erste Teillieferung, um das Projekt am Laufen zu halten.

5. Alternative Arbeitsmethoden
Auch eine alternative Arbeitsweise kann eine Möglichkeit sein, anstehende Aufgaben zu beenden. Hier gilt es aber ebenso wie bei der Ressourcenverstärkung, darauf zu achten, dass ein möglicher Kostenanstieg nach wie vor im Verhältnis zum Projektertrag steht.

6. Die Motivation stärken
Positive Anreize materieller und immaterieller Natur wirken häufig Wunder. Vor allem Lieferanten können durch Bonizahlungen nicht selten zu einer zunächst unmöglich erscheinenden Termineinhaltung animiert werden.

7. Neuverhandlung hinsichtlich der Kosten oder Zeitplanung
Solange es sich bei Verzögerungen im Ablaufplan nicht um ein grundsätzliches Performance-Problem handelt, können Sie auch über Neuverhandlungen hinsichtlich einer Budgetaufstockung oder Verschiebung der Deadline nachdenken.

8. Reduktion des Projektumfangs
Sollten alle genannten Möglichkeiten nicht greifen und die Termin- bzw. Kosteneinhaltung von oberster Priorität ist, bleibt Ihnen nur noch die Reduktion des Projektumfangs hinsichtlich Leistung und/oder Qualität. In diesem Fall ist es jedoch notwendig, dass alle Stakeholder den entsprechenden Maßnahmen zugestimmt haben, denn dass das Projekt nicht zur Kundenzufriedenheit abgeschlossen werden kann, ist vorhersehbar – und daher nur als letzte Notlösung gedacht.

Die genannten Möglichkeiten setzen jedoch voraus, dass den Status und das Problem bereits identifiziert haben – eine Aufgabe, die vor allem bei fortgeschrittenen Projekten nicht immer leicht fällt. 10 Schritte wie Sie gefährdete Projekte zunächst entwirren finden Sie auf Andreas Heilwagens PJMB-Blog.

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