Artikel-Schlagworte: „Zeitmanagement“

Das Flow-Prinzip im Projektmanagement

Montag, 31. Oktober 2011

flow-prinzip

Motorradfahrer kennen es, Sportkletterer und – Taucher erleben es regelmäßig: das völlige Verschmelzen mit ihrer Umgebung, die komplette Konzentration auf die momentane Aufgabe. Die Psychologie bezeichnet diesen Zustand des „Einsseins“ mit „Flow“. In diesem Zustand gehen Personen völlig in ihrer derzeitigen Tätigkeit auf; der Rest der Welt scheint stillzustehen.

Entdeckt und zuerst beschrieben hat den Flow Mihály Csíkszentmihályi, mittlerweile emeritierter Professor für Psychologie an der University of Chicago. Der gebürtige Ungar beobachtete Künstler, die wie im Rausch an einem Bild arbeiteten, hochkonzentriert und in einem Zustand großer Zufriedenheit. Das Flow-Prinzip geht davon aus, dass sich auch im Beruf dieser Flow-Zustand einstellen kann. Vor allem Manager beschreiben, dass sie diesen Zustand selbstvergessenen und zufriedenen Arbeitens immer wieder erleben; eine bewusste Konzentration scheint dann nicht nötig, ihnen fließt praktisch alles locker von der Hand.

Doch lässt sich der Flow Zustand auch bewusst herstellen? Wer kann die vollkommene Zufriedenheit bei der Arbeit erreichen? (weiterlesen …)

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Templates zum Thema Projektmanagement

Donnerstag, 24. März 2011

Als Projektmanager muss man täglich viele Informationen sammeln, dokumentieren und verarbeiten. Da können Formularen und Vorlagen hilfreich sein. Wir haben heute einmal für Sie wichtige Vorlagen rund um das Projektmanagement zusammengefasst, die wir auf der Webseite Unlocking Potential gefunden haben.

Abnahmeprotokoll – bis auf Nacharbeiten…

Abnahmen sind immer ein leidiges Thema. Der Kunde bekommt meist nicht genau das, was er sich vorgestellt hat und der Lieferant ist der Meinung, dass er so ziemlich alles nach Vorgaben realisiert hat. In der Praxis zeigt sich im Rahmen der Abnahme, ob die Anforderungen ausreichend präzise formuliert wurden. Ggf. gab es auch schon einen Prototypen, zu dem der Kunde Änderungswünsche äußern konnte, vielleicht war er im Rahmen eines agilen Projekts auch ständig vor Ort im Team und hat Teilabnahmen erteilt.

abnahmeprotokoll

Wie auch immer, es muss dokumentiert werden. Dies kann man mehr oder minder aufwendig gestalten. Das hier vorgestellte Abnahmeprotokoll stellt quasi einen Mindeststandard dar, in dem jede Anforderung zu einem bestimmten Termin zur Abnahme bereitgestellt wird und von einem Verantwortlichen zu einem weiteren Datum möglicherweise mit oder ohne Kommentare abgenommen wird. (weiterlesen …)

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Prokrastination: Was Du heute kannst besorgen …

Montag, 28. Februar 2011

Prokrastination

Heute möchte ich ein Thema ansprechen vor dem selbst Projektmanager – per definitionem Organisationsgenies – nicht immer gefeit sind: die Prokrastination, im Volksmund auch Aufschieberitis genannt. Spätestens am Beispiel der Steuererklärung dürfte das Phänomen jedem bekannt sein: Eine notwendige, aber unangenehme Aufgabe wird wieder und wieder und wieder verschoben. (weiterlesen …)

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Zeitmanagement: Singletasking mithilfe der Pomodoro-Technik

Donnerstag, 25. Februar 2010

Wie wichtig gutes Zeitmanagement für die alltägliche Projektarbeit ist, wird kaum jemand bestreiten. Selbst bei der sorgfältigsten Planung kommen Tag für Tag neue Aufgaben, Fragen und Problemstellungen zum ohnehin klammen Terminplan hinzu. Wer hier nicht den Überblick behält, verliert sich allzu leicht in ineffizienter Kleinteiligkeit.

Zeitmanagement mithilfe der Pomodoro-TechnikViele Projektmanager bedienen sich daher der GTD-Methode des US-amerikanischen Selbstmanagement-Coachs David Allen. Seine Technik basiert vor allem auf Ordnung – sowohl äußerlicher als auch innerlicher.  Und keine Frage: Wer sich einmal mit seiner Methode beschäftigt hat, der möchte sie nicht mehr missen. Dennoch gibt es zwei Aspekte des Zeitmanagements, bei dem ich GTD nicht als Best Practice bezeichnen würde: Die Einhaltung von Pausen und das Singletasking.

Mehr Effizienz durch Singletasking

Warum Singletasking, also die Bearbeitung nur einer Aufgabe zu einer bestimmten Zeit, so wichtig für unsere Konzentration und Produktivität ist und warum Multitasking keineswegs notwendige Realität des Arbeitsalltags sein muss, wird in dem Blogbeitrag „Singletasking statt Multitasking“ auf orga-dich.de hervorragend veranschaulicht.

Ergänzend will ich nur die Bedeutung von regelmäßigen Pausen für unsere Leistungsfähigkeit hervorheben. Gerade Projektleitern oder Team-Mitarbeitern mit übereifrigen Kollegen fällt das Innehalten während eines laufenden Arbeitsprozesses schwer. Dabei können wir unser volles Potential nur dann ausschöpfen, wenn wir uns genügend Auszeiten nehmen. Für mich hat sich in diesem Punkt die Pomodoro-Technik von Francesco Cirillo als äußerst hilfreich erwiesen.

Grundlagen der Pomodoro-Technik

Ähnlich wie bei der GTD-Methode, werden zu Beginn des Tages alle anliegenden Aufgaben auf einer To-Do-Liste notiert und nach Dringlichkeit sortiert. Anschließend arbeiten Sie diese in 25 Minuten-Abschnitten der Reihe nach ab.

Zwischen den einzelnen Abschnitten sollten Sie sich jeweils 5 Minuten Zeit zur Entspannung nehmen und keinesfalls irgendetwas tun, das in Beziehung zur eben bearbeiteten Aufgabe steht. Innerhalb der Abschnitte sollte nur eine einzige Aufgabe bearbeitet werden.

Sind Sie früher mit Ihrer Arbeit fertig, können Sie die übrige Zeit zur Rekapitulation nutzen. Es sollte keine neue Aufgabe in Angriff genommen werden. Nach jeweils vier Abschnitten wird eine größere Pause von 15-30 Minuten eingelegt.

Die ausführliche Anleitung und hilfreiche Tipps zum Umgang mit Ablenkungen finden Sie im kostenlosen E-Book „The Pomodoro Technique“.

Tools

Grundsätzlich brauchen Sie für diese Technik lediglich einen Stift, ein Blatt Papier und eine Eieruhr zur Bemessung der Abschnitte und Pausen. Franco Cirillo nutzte während der Entwicklung eine Eieruhr in Form einer Tomate, daher der Name Pomodoro (ital. für Tomate). Mit der wachsenden Beliebtheit der Methode sind inzwischen unzählige, kostenlose Tools und Apps auf den Markt gekommen. Die wichtigsten sind:

  • Der Focus Booster als Ersatz für die Eieruhr. Sie können ihn sowohl in Ihren Browser integrieren oder als Applikation zu Adobe Air nutzen.
  • Der Pomodoro-Helper, mit dem Sie zudem Ihre To-Do-Liste planen und einschätzen können, wie viele Abschnitte Sie für die Erledigung einer Aufgabe benötigen.
  • Für iPhone-Liebhaber die Applikation PomodoroPro.

Übrigens müssen auch eingefleischte GTD-Anhänger nichts befürchten. Die Pomodoro-Technik lässt sich problemlos in David Allens Methode einfügen. Um ehrlich zu sein, würde es mich nicht wundern, wenn er sie selbst anwendet …

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Kostenloser Online-Workshop: GTD erleichtert die Projektarbeit

Montag, 28. September 2009

Getting Things Done (kurz GTD) ist eine Selbstmanagement-Methode von David Allen, die zunehmend an Bedeutung gewinnt, auch gerade im Bereich Projektmanagement.

GTD basiert auf dem Prinzip, dass eine Person ihre anstehenden Tätigkeiten in einem wie auch immer geartetem System notiert und somit den Kopf frei hat für Wichtigeres. Dieses System liefert kontextbezogene Aufgabenlisten für den Alltag. Die Person soll sich somit auf die Erledigung ihrer Aufgaben konzentrieren können, ohne befürchten zu müssen, etwas zu vergessen. GTD ermöglicht effizientes und belastungsfreies Arbeiten.

Hört sich das interessant für Sie an?

Wir sponsorn Ihnen einen kostenlosen mehrwöchigen Online-Workshop in Zusammenarbeit mit dem GTD-Experten, Oliver Gassner, mit der Möglichkeit, die Selbstmanagement-Methode kennenzulernen und in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren.

Der Ablauf

Im Online-Workshop lernen Sie in einer Gruppe die Methode kennen, indem Sie das Buch “Getting Things Done / Wie ich die Dinge geregelt kriege” Kapitel für Kapitel gemeinsam durcharbeiten.

Einmal pro Woche erhalten Sie eine Nachricht, die auf wichtige Aspekte des zuvor gelesenen Kapitels hinweist und weitere wichtige Hinweise und Tipps enthält. In der “virtuellen Lerngruppe”, auf die nur Sie als Teilnehmer Zugriff haben, können Sie sich mit den anderen Teilnehmern austauschen und Fragen mit dem GTD-Experten Oliver Gassner diskutieren.

Um an unserem Online-Workshop teilnehmen zu können, benötigen Sie lediglich ein Benutzerkonto in unserem Forum. Damit wir Sie für die virtuelle Lerngruppe freischalten können, teilen Sie uns einfach in einer E-Mail an gtd (at) braintool.com Ihren Benutzernamen mit.

Dann benötigen Sie natürlich noch das Buch. Ob Sie die deutsche oder englische Fassung lesen, bleibt Ihnen überlassen. Wer passabel Englisch kann, ist mit der Originalfassung gut bedient.

Wir würden uns freuen, Sie als Teilnehmer an unserem GTD Online-Workshop begrüßen zu dürfen.

Der Kurs startet am 12. Oktober 2009!

Weitere Instruktionen erhalten Sie von uns nach Ihrer Anmeldung.

In drei Schritten zum kostenlosen GTD Online-Workshop

  1. Benutzerkonto einrichten (falls nicht schon vorhanden)
  2. Benutzername mitteilen
  3. Buch kaufen (deutsch / englisch)


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