Unternehmenskommunikation: Nachwuchskräfte setzen auf soziale Netzwerke

Unternehmenskommunikation

Innerhalb eines jungen Unternehmens kommt es immer häufiger vor, dass starke Persönlichkeiten aufeinandertreffen. Diese zeichnen sich durch ganz unterschiedliche Fähigkeiten aus und sind dadurch in der Lage, sich im Unternehmen auf verschiedene Arten zu bewähren. Dabei ist es wichtig, gemeinsam zu kooperieren. Dies bestätigt auch der Bundesverband Digital Wirtschaft e.V. in seinem aktuellen Leitfaden. Demnach können besonders jene Unternehmen auch weiterhin am Markt bestehen bleiben, die sich bei komplexen und dynamischen Veränderungen schnell weiterentwickeln können.

Kurze Kommunikationswege

Um schnell auf die neuen Marktsituationen eingehen zu können, ist es essentiell, ständig zu kommunizieren. Hierbei ist es notwendig, die neue Arbeitswelt im Blick zu behalten und auch die digitale Welt in den Arbeitsalltag mit einzubeziehen. An dieser Stelle greift vor allem "Social Project Management", kurz Social PM, welches sich vor allem dadurch kennzeichnet, dass die Zusammenarbeit wie in einem Netzwerk strukturiert wird. Dies kann nur realisiert werden, wenn alle Teilnehmer eines Projekts mehr Verantwortung übernehmen und es allen Mitgliedern technisch möglich ist, über soziale Netzwerke zu kommunizieren. Denn dort können die Inhalte gebündelt und für jedes Teammitglied sichtbar gemacht werden. Dies spart Zeit und fördert das Wissen aller.

An dieser Stelle ist es wichtig, das gesamte Team von Anfang an mit der Durchführung des Projekts vertraut zu machen, so dass jedes Mitglied aktiv mit einbezogen wird. Das ermöglicht es letztendlich, dass jeder selbständig innerhalb des sozialen Netzwerkes agieren kann, um Aufgaben anzulegen, die anderen über Teilschritte zu informieren oder um Anmerkungen durchzuführen. Das bedeutet, dass die bestehenden Basis-Features um soziale und kommunikative Elemente erweitert werden.

Zwar besitzen nur 13 Prozent der Unternehmen innerhalb Deutschlands eine eigene Online-Community. Dies geht aus einer Studie der BITKOM hervor. Experten erwarten jedoch, dass dieser Trend steigt. Das kommt vor allem den Nachwuchskräften zugute, denn diese verfügen bereits über zahlreiche Fähigkeiten in der Kommunikation mit sozialen Netzwerken. Via Facebook und Co. wissen sie bereits im privaten Bereich, sich schnell und effektiv auszutauschen. Aus diesem Grund ist Social PM auch als Chance zu betrachten. Viele junge Unternehmen schaffen sich so ein interessantes Arbeitsumfeld, welches vor allem den Nachwuchskräften zugute kommt, gleichzeitig aber auch dafür sorgt, dass Projekte deutlich effektiver und schneller abgewickelt werden können.

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1 Kommentar

  • Elena sagt:

    Danke für den aktuellen Beitrag. Moderne Tehnologien machen Kommunikation immer zugänglicher und diese Möglichkeiten soll man selbstverständlich auch bei der gemeinsamer Arbeit an Projekten ausnutzen, um schnell und im vollen Umgang Mitglieder zu informieren, nötige Informtionen rechtzeitig abzufragen und so weiter.

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