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Capterra Studie: Deutschen Softwarekäufern ist Benutzerfreundlichkeit am Wichtigsten

Capterra, eine der führenden Vergleichsplattform für Business-Software, hat eine Befragung bezüglich des Nutzerverhaltens von professionellen Softwarekäufern durchgeführt. Rund 452 Befragte erteilten Auskunft, welche Kriterien für sie beim Kauf entscheidend sind.

Nutzerbewertungen als kritisches Argument

Capterra bezeichnet sich als Marktführer mit der größten Anzahl von verifizieren Nutzerbewertungen in diesem Marktsegment. Über 500.000 Kundenbewertungen zählt die Plattform mittlerweile. So wundert es nicht, dass auch die User und Befragten der Plattform dem Bereich „Nutzerbewertungen“ einen sehr hohen Stellenwert beimessen. Nur ein Prozent aller Befragten liest keine Reviews, für rund sechs Prozent spielen sie eher eine untergeordnete Rolle. Die verbleibenden Personen lesen genau durch, wie andere das Produkt beurteilen. Für 59 Prozent der Befragten sind die Bewertungen sogar ein kritischer Aspekt bei der Entscheidungsfindung.

Doch was macht eine gute Nutzerbewertung aus? Hier denken User ganz pragmatisch. 35,6 Prozent gaben an, dass ihnen die Nennung von Vor- und Nachteilen des Produktes in einer Nutzerbewertung am wichtigsten ist. Dies hilft, um die eigene Entscheidung genau abwägen zu können. Auch der Zeitpunkt, wann die Bewertung verfasst wurde, spielt eine Rolle für 25,7 Prozent. Insbesondere bei Produkten für die häufig Updates durchgeführt werden, zeigt sich, ob die Bewertung überhaupt noch dem aktuellsten Stand der Software entspricht.

Safety first: Bedenken um Datensicherheit

Weitere Ergebnisse: Rund jeder Dritte gab an, sich bei der Auswahl von Business-Software unsicher zu fühlen. Als großer Unsicherheitsfaktor werden von 28,7 Prozent Bedenken bezüglich der Datensicherheit genannt. Dies soll viele Unternehmen davon abhalten in die entsprechenden Cloud-Technologien zu investieren – . Obwohl von Unternehmer in Deutschland diesen Cloud-Lösungen durchaus offen gegenüberstehen.
Neben mangelndem Vertrauen in Datensicherheit spielen auch mangelndes Know-how eine Rolle. Um sich dieses anzueignen, ist ein größerer Budget- und Zeitaufwand vonnöten.
Dies unterstreicht auch das folgende Ergebnis: Bei der Auswahl einer Unternehmenssoftware hat mit 18 Prozent das Thema „Benutzerfreundlichkeit“ oberste Priorität. Auf Platz zwei und drei landen die Stichpunkte „Sicherheit“ und „Preis“.

Implementierung für 22 Prozent ein Problem

Befragt nach ihren Sorgen beim Kauf einer Business-Software hielten sich bei den Befragten die Aspekte „zu viel für das Produkte zu bezahlen“ und „Probleme mit der Implementierung“ mit jeweils 22 Prozent die Waage. Kompromisse bezüglich der Datensicherheit wurden auch hier wieder genannt. Die Lösung: Vertrauen Sie Softwareprodukten „made in Germany“, die deutschen Richtlinien unterliegen und in punkto Datensicherheit keine Abstriche machen. Ein solches Produkt ist zum Beispiel A-Plan. Was diese Software alles kann und warum sie viele der in der Umfrage genannten Punkte erfüllt, erfahren Sie hier.

Auf diesen Seiten können Sie die vollständige Capterra Studie nachlesen.

Welche Qualitätsanforderungen stellen Sie an eine Business-Software? Was sind ihre größten Bedenken? Beziehen Sie Userbewertungen in Ihre Kaufentscheidung mit ein? Diskutieren Sie mit!

Bildquelle: © Can Stock Photo | canstockphoto.de

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