Kundenprojekte, Praxistipps für Projektmanager

Kunden-Interview: Projektmanagement bei walter+bai ag

Die walter+bai ag Prüfmaschinen produziert seit über 40 Jahren innovative und spezifische Prüfsysteme für einen internationalen Kundenstamm. Dabei setzt das Unternehmen ab sofort ganz und gar auf A-Plan, um seine anspruchsvollen Projekte einwandfrei umsetzen zu können.

Herr Kunze (links) und Herr Roth (rechts) von walter+bai ag

Für unsere Leser konnten wir Herrn Thomas Kunze, verantwortlich für das Projektportfolio des Unternehmens sowie Mitarbeiter bei der technischen Entwicklung von Sondermaschinen und Design, und Herrn Roth, Leiter des technischen Büros für Standardmaschinen und Anpassungsentwicklungen, für ein Interview gewinnen.

Herr Roth, welche Projekte setzen Sie für Ihre Kunden um?

Wir entwickeln und fertigen für unsere Kunden präzise, individuelle und innovative Materialprüfmaschinen und Prüfsysteme, welche zur Gewährleistung von Sicherheit und Qualität von Werkstoffen, Industrieerzeugnissen und Bauten genutzt werden. Hierbei bedienen wir ganz unterschiedliche Kunden  – vom Prüfinstitut über den Kraftfahrzeugproduzenten bis zum Pharmaunternehmen ist alles vertreten.
Unsere Stärke liegt dabei vor allem  in der zeitnahen Umsetzung von speziellen Kundenanforderungen

Herr Kunze, wie haben Sie Ihr Projekt-Management in Ihrem Unternehmen bisher geregelt?

Bisher haben wir uns auf eine zentrale Planung verlassen. Die Planung erfolgte mit Hilfe eine Excel-Tabelle und durch visuelle Veranschaulichung der Rahmentermine. Somit war die Verantwortlichkeit an einer einzigen Stelle gebündelt, was leider teilweise aufgrund des Sachverhaltes eine Ausgrenzung der Bereichsverantwortlichen mit sich bringt. Ressourcen und Kapazitäten waren zudem nicht direkt berücksichtigt.

Und welche Gründe haben Sie dazu bewogen, eine neue Lösung zu suchen?

Wir wollten in Projektmanagement eine stärke Orientierung an den einzelnen Projektphasen vornehmen und die Bereichsverantwortlichen dabei stärker einbinden. Zudem war uns eine stärkere Visualisierung der Termine und die Einbeziehung der Ressourcenplanung neben den gängigen Features im Projektmanagement besonders wichtig. Insofern haben wir uns nach Alternativen umgesehen.

Welche Ziele haben sie, Herr Roth, für Ihr Unternehmen definiert, die sie mit einer neuen Lösung erreichen möchten?

Ganz klar, eine Steigerung der Kundenzufriedenheit während und nach den einzelnen Projekten ist immer eine Grundvoraussetzung für uns. Dies ist wichtig für eine gute Reputation und deren weitere Steigerung. Diese möchten wir durch aufeinander abgestimmte Abläufe und Arbeitspakete erlangen. Vor allen Dingen möchten wir Projekterfolge erreichen, also insbesondere Liefertermine und die Anforderungserfüllung absichern. Zusätzlich zu diesen relevanten Erfolgsfaktoren sind Ressourcenverfügbarkeiten ein weiteres wesentliches Element, welches wir verlässlich sicherstellen müssen.

Neben diesen wichtigen Faktoren unserer zielgerichteten Vorgehensweise treten vermehrte Anforderungen nach einem sicheren Mehrprojektmanagement und nach Effizienzsteigerungen durch standardisierte Projektvorlagen in unser Sichtfeld.

Herr Kunze, welches waren dabei die wesentlichen Argumente, die Sie davon überzeugt haben, das Projektmanagement zukünftig mit professioneller PM-Software von A-Plan durchzuführen?

Wir haben uns mit unterschiedlichen Möglichkeiten beschäftigt. Im Wesentlichen hat uns bei A-Plan besonders gut gefallen, dass wir mehr Sicherheit bei unserer Planung haben und somit unsere Kunden effektiver und genauer zufrieden stellen können. Zudem haben uns die übersichtliche visuelle Darstellung, sowie die Möglichkeit zur dezentralen Arbeitsweise und die professionelle Ressourcenplanung überzeugt. Eine effektive Ausnutzung von Ressourcen ist ja auch aus betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten relevant.

Und letztlich stach die Softwarelösung von braintool durch ihr vorteilhaftes Preis-Leistungsverhältnis bereits während der Evaluationsphase hervor, vor allem durch die Möglichkeiten im Mehrprojektmanagement, der Ressourcenverwaltung und der sinnvoll aufgebauten Userverwaltungen. Es war ebenfalls wichtig für uns, mit der Planungssoftware eine gezielte Lösung zu definieren, welche unsere Flexibilität nicht einschränkt und so wenig wie möglich in die bestehenden Prozesse und Abläufe des Unternehmens eingreift. Nach dem Grundsatz: „Die Planung wird auf das Unternehmen ausgerichtet und nicht andersherum“. Somit ist unsere Entscheidung auf A-Plan gefallen

Wir danken Herrn Kunze und Herrn Roth für das Interview.

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